Berlin (dts) - In der Großen Koalition ist ein Streit über die Überwachung von Messengerdiensten entbrannt. Auslöser sind Forderungen aus der Union, nach dem rechtsterroristischen Angriff auf die Synagoge in Halle (Saale) den Sicherheitsbehörden mehr Befugnisse im Internet zuzugestehen: "Wenn unsere ...

Kommentare

(10) Grizzlybaer · 14. Oktober um 12:53
@9 Was heißt denn Kämpfen? geben wir nicht soviel von uns ganz freiwillig preis?
(9) setto · 14. Oktober um 12:50
@8 es ist auch jedem freigestellt gegen die Einführung eines Überwachungsstaates zu kämpfen. Ich kann nicht vor jedem Problem weglaufen ohne was zu tun, dann wäre ich nur auf der Flucht
(8) Grizzlybaer · 14. Oktober um 12:43
@7 Aber jedem ist es freigestellt, ob er in einem solchen "Überwachungsstaat" leben will. Ich bezweifle aber, dass man was Besseres findet!
(7) Joywalle · 14. Oktober um 12:39
So viel zur Freiheit des Einzelnen, so viel zurm Datenschutz. Lächerlich. Überwachungsstaat nennt man das, und das nicht erst seit heute.
(6) AS1 · 14. Oktober um 12:13
@5 Das ist das Hauptproblem bei der Übewachung und Sanktionierung von Gesetzen im Allgemeinen. Der Gesetzgeber meint ja heutzutage, man müßte auf jede öffentliche Diskussion mit einer Gesetzesänderung oder sogar einer neuen Gesetzgebung reagieren - wer diese neuen Gesetze und Änderungen dann ausführt, bleibt leider meist unbeantwortet und auch ungelöst.
(5) Grizzlybaer · 14. Oktober um 11:51
Vor allem, wo sollen die vielen Leute hergenommen werden, die das machen? Die KI ist damit noch überfordert!
(4) itguru · 14. Oktober um 11:49
Effekt einer Überwachung wären: unbescholtene Nutzerinnen und Nutzer würden abgehört (abgelesen...blöder Ausdruck) und diejenigen die etwas zu verheimlichen haben senden das ganze verschlüsselt. Habe ich schon selbst ausprobiert. Wer programmieren kann schreibt sich einen Zusatz zu Whatsapp.
(3) brooke · 14. Oktober um 11:47
full ack @2
(2) AS1 · 14. Oktober um 11:46
Manchmal hilft ein Blick über den Tellerrand hinaus. Die sehr weitgehenden Befugnisse der französischen Behörden in Bezug auf die Überwachung aller möglichen digitalen Kommunikationskanäle und eine sehr umfangreiche Vorratsdatenspeicherung haben keinen einzigen Terroranschlag in Frankreich verhindert und auch keine Fahndungserfolge ermöglicht. Dafür sind die Freiheitsrechte massiv eingeschränkt. Nein danke - das braucht eine demokratische Gesellschaft nicht.
(1) Marc · 14. Oktober um 11:46
Leider wird solch ein Ereignis immer für solche unnötigen Forderungen verwendet. Obendrein noch ohne zu erklären wie die geforderten Änderungen irgendetwas hätten verhindern sollen...
 
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