Berlin - Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) spricht sich dagegen aus, ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Identität im Grundgesetz zu verankern. "Ich halte das nicht für notwendig", sagte Frei den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Den Wunsch der queeren Community nach diesem […] mehr

Kommentare

5Pontius08. August um 12:58
@4 Oder an Jens Spahn, der seinen Job zurück will - oder als neuer Bundeskanzler unter Weidels Ägide
4Tautou08. August um 12:29
Bestimmt hat die Blitzbirne der CDU bei „queere Rechte“ an Alice Weidel gedacht.
3heavystomach08. August um 09:16
Wohl nie, bei der Polemik. Ja die Änderung des Grundrecht sollte bewusst schwer gemacht werden. Außerdem wenn man von Parteien im Parlament redet, das gilt ja auch für die Linke. Solange kein Verbot leben wir eben in einer Demokratie und das gilt für beide Richtungen. Auch wenn hier immer nur eine Seite als Besser dargestellt wird.
2Pontius08. August um 09:12
Das Wertefundament beinhaltet auch den Antifaschismus und trotzdem sitzt eine in Teilen faschistische Partei im Parlament - wann weht eigentlich die Antifa-Flagge auf dem Reichstag?
1Gung7708. August um 09:03
Stimme ihn in diesen Punkten voll und ganz zu.