Berlin (dts) - Die Bundestagsfraktion von CDU und CSU hat am Dienstagnachmittag fast vier Stunden lang über die "K-Frage" debattiert. Bei fast 70 Wortmeldungen sprachen sich gut 60 Prozent für CSU-Chef Markus Söder aus, 33 Prozent für CDU-Chef Armin Laschet, der weiteren Redner positionierten sich ...

Kommentare

(8) tastenkoenig · 13. April um 20:24
@7: das wünscht sich die Fraktion, festgelegt ist das aber nirgendwo. Und die Legitimation kann man auch infragestellen. Im Grunde müsste es ein Parteitag sein, wenn gewählt werden soll. Soll aber m.E. nicht.
(7) magicm247 · 13. April um 20:15
@6 nach meinem bisherigen Stand sollte wohl die CDU/CSU Fraktion wählen wenn nicht der vermeintlich Schwächere vorher aussteigt. Jetzt läuft da die Wahlwerbung. So Eindeutig ist es nur nicht. Ein Söder wird sich da nicht auskungeln lassen.
(6) tastenkoenig · 13. April um 20:04
@5: Wer wählt denn? Ich weiß es nicht. Am Ende kungeln es die Vorsitzenden aus und hören vorher eher willkürlich diverse Gremien an.
(5) magicm247 · 13. April um 19:53
@1 Welches andere Verfahren als eine Wahl soll es denn geben? Laschet ist angepieslt, dass es doch kein Durchmarsch ist. Ist eben doof, wenn es Gegenkandidaten gibt. Mit einer solchen Reaktion kickt er sich aber selbst aus dem Rennen. Da gibt sich Söder zumindest nach außen Staatsmännischer. "Man gewinnt nicht, wenn man nur in Bayern stark ist" Aber auch nicht, wenn man nur in NRW stark ist.
(4) Pontius · 13. April um 19:42
Laschet lehnt sich mit seiner Aussage auch weit aus dem Fenster. Da muss er aufpassen, dass er nicht heraus fährt...
(3) k33620 · 13. April um 19:34
Dabei ist die Kompetenzfrage doch gar schnell mit nein beantwortet.
(2) sonic7 · 13. April um 19:31
@1 sehe ich auch so, kann nicht so schwer sein den Käptn zu bestimmen.
(1) tastenkoenig · 13. April um 19:14
Ziemlich peinlich, dass die kein Verfahren vorbereitet haben. Wäre von Anfang an klar gewesen, in welchem Gremium die Entscheidung fällt, wäre uns vielleicht das eine oder andere erspart geblieben.
 
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