Berlin (dts) - Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katja Leikert (CDU), hat den britischen Premierminister Boris Johnson dazu aufgerufen, alles gegen einen sogenannten No-Deal-Brexit zu unternehmen. Zuvor hatte das britische Parlament am Samstag die Entscheidung über den ...

Kommentare

(7) LordRoscommon · 19. Oktober um 20:07
@5: Wer sie ist: Unionsfraktionsvizevorsitzende im Bundestag. Ich hab auch kein Gesichtvor Augen, aber Abgeordnete beurteile ich sehr ungern nach Aussehen. Ob man sich den Namen Leikert merken muss, weiß ich nicht. Die Union leistet sich gerade ja so manches Personal mit kurzer Halbwertszeit.
(6) Sonnenwende · 19. Oktober um 20:02
@5 😋 frag doch im Schlaufuchs...😗😉
(5) tastenkoenig · 19. Oktober um 20:00
@4: Ja, natürlich muss sie das wissen. Ich frag mich: müsste ich wissen, wer Frau Leikert ist? Hab gerade überhaupt kein Bild vor Augen, aber zu googeln hab ich auch keinen Bock … ^^
(4) LordRoscommon · 19. Oktober um 19:57
@3: Ja, völlig richtig! Aber genau das muss Frau Leikert doch wissen. Als Fraktionsvize muss sie wissen, wie ein Parlament funktioniert. Mir geht das Katz-und-Maus-Spiel da im UK zwar auch aufn Senkel, aber das Parlament legt Johnson zu recht Fesseln an.
(3) tastenkoenig · 19. Oktober um 19:41
Ja, das Parlament hat das erzwungen. Nötig war das, weil kaum einer, nicht mal seine Parteigenossen, Johnson über den Weg traut, die versprochene Gesetzgebung nach einer Zustimmung zum Deal wirklich auf den Weg zu bringen. Ein Armutszeugnis für einen Premierminister.
(2) LordRoscommon · 19. Oktober um 19:28
"Die britische Regierung verzögert den Parlamentsbeschluss über das Abkommen" - pardon, Frau Leikert, ich halte Johnson zwar für geistig minderbemittelt, aber die Verzögerung geht auf das Konto des Parlaments. Johnson wollte diese Verzögerung sicher nicht.
(1) Sonnenwende · 19. Oktober um 19:12
Never ending story...
 
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