Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft stellt sich immer mehr auf einen ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU ein - und will das Schlimmste verhindern. «Mit Blick auf das schnell näher rückende Austrittsdatum müssen wir unsere Kräfte bündeln, um auch die Unternehmen zu erreichen, die sich ...

Kommentare

(3) UweGernsheim · 13. September um 17:28
@2: Der Staat hat den Firmen gegenüber einen großen Vorteil, droht er pleite zu gehen, kann er erst einmal Steuern und Abgaben erhöhen. Im Gegensatz dazu sind Preiserhöhungen bei Firmen oftmals nur schwer durchzusetzen, da es ja normalerweise Wettbewerber gibt.
(2) ircrixx · 13. September um 15:10
@1: Ja hallo! Seit wann müssen denn Firmen gescheiter als der Staat sein, bei solch globalpolitischen Entwicklungen?
(1) UweGernsheim · 13. September um 15:06
Firmen, die sich bis heute nicht auf sämtliche Brexit-Szenarien vorbereitet haben, sind doch letztentlich selbst Schuld, wenn sie in Schwierigkeiten kommen. Zeit genug zur Vorbereitung hatten sie ja. - Da werden bestimmt schnell viele Firmen nach staatlicher Hilfe rufen, wenn es zu einem ungeregeltem Brexit kommen sollte.
 
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