Berlin (dpa) - Beschäftigte in Hausarztpraxen, die nach Inkrafttreten der Corona-Impfpflicht keinen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können, müssen mit einer Abmahnung und in letzter Konsequenz mit ihrer Entlassung rechnen. Das geht aus einem Informationsblatt des Deutschen Hausärzteverbandes ...

Kommentare

(4) AS1 · 17. Januar um 15:09
@2 Die niedergelassenen Ärzte, die den Nachweis nicht erbringen, erhalten ein Betätigungsverbot vom Gesundheitsamt. Siehe letzter Abschnitt der Hauptquelle dieser News.
(3) Layza · 17. Januar um 11:27
Es darf nicht egal sein wie viele Menschen noch ihre Arbeit im Gesundheitswesen verlassen. Montags kommt man nicht mal mehr telefonisch irgendwo durch und Termine gibt es erst in vielen Wochen.
(2) Sonnenwende · 17. Januar um 10:43
Frage ist, wie viele das sind - habe nix dazu gefunden, aber ich denke, es wird ähnlich sein wie bei Pflege und Ärzten in Krankenhäusern, wo 95% geimpft sind. In der Steiner-Sekten-Allgemeinpraxis hier um die Ecke jedenfalls sind alle Arzthelfer*innen geimpft, nur die beiden Sektenärzte nicht...munkelt man...Btw: entlassen die sich dann selbst?
(1) koelschmanni · 17. Januar um 10:08
Da ja offensichtlich schon die Schulpflicht nichts gebracht hat, zweifle ich doch sehr am Erfolg der Impfpflicht...
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News