Budapest (dpa) - Mit den Stimmen der Rechten hat das ungarische Parlament ein Gesetz gebilligt, das die Informationsrechte von Jugendlichen in Hinblick auf Homosexualität und Transsexualität einschränkt. Für die Vorlage stimmten am Dienstag 157 Abgeordnete der regierenden rechtsnationalen Fidesz- ...

Kommentare

(11) BOOTBOSS · 16. Juni um 00:28
@10 Das stimmt, aber die Konstruktion der EU (z.b. Einstimmigkeit) lässt schnelle starke Sanktionen nicht zu. Die EU fördert die Staaten finanziell sehr stark und die regierenden antidemokratischen Kräfte profitieren davon, Orban zudem noch durch Begünstigung von Family und Friends. Weil wir neue Märkte und billige Produktonsmöglichkeiten brauchten wurde trotz viel zu grosser Ungleihheiten viel zu schnell aufgenommen.
(10) Pontius · 15. Juni um 21:38
@9 Ich behaupte, es war eine langsame Entwicklung in diese Richtung. Keine, welche von vorn herein beim Beitritt abzusehen war. Die Hoffnung war sicherlich, dass sich die Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes unter Mithilfe der EU in die richtige Richtung entwickeln werden. Haben sie in Teilen eben nicht...
(9) BOOTBOSS · 15. Juni um 20:04
@7 Ich habe null Ahnung, was Du damit sagen willst. Klar ist, dass es innerhalb der EU in manchen Staaten nicht akzeptable Vorgänge gibt, die man nicht hinnehmen kann. Die EU ist zu schwerfällig um damit schnell angemessen umzugehen. Da es sich bei den Staaten gleichzeitig um die grössten Nettoempfänger handelt, habe ich das meiner Meinung beste Mittel genannt. Die Osterweiterung war meiner Meinung nach aus wirtschaftlichen Gründen zu schnell, es hätte längere Annäherungsprozesse gebraucht.
(8) Rhein26 · 15. Juni um 19:49
Weih o Weih. Jetzt ist es soweit. Wo wir uns in der BRD seit einigen Jahren verabschiedet haben, fängt dort an. Bei uns spricht man sogar von Schadensersatz an damals Verurteilte und diskriminierte.
(7) Pontius · 15. Juni um 19:33
@6 Gern. <link> Warum wird in diesem Papier im Vorfeld des EU-Beitritts zwar die kritische Lage zur Presse angemahnt, nicht aber die Situation der feindlichen Haltung bzgl. Homo- und Transsexuellen.
(6) BOOTBOSS · 15. Juni um 19:05
@5 Orban war von 1998 bis 2002 und ist seit 2010 erneut Ministerpräsident von Ungarn; dazwischen war er Oppositionsführer. - Bei weiteren Fragen bitte melden
(5) Pontius · 15. Juni um 18:36
@2 EU-Beitritt Ungarn 2004 - Orban ist erst seit 2010 Ministerpräsident. Wo siehst du da einen Zusammenhang?
(4) slowhand · 15. Juni um 17:59
>> Das Gesetz sieht ein Verbot von Büchern, Filmen und anderen Inhaltsträgern vor, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind und in denen Sexualität dargestellt wird, die von der heterosexuellen abweicht. Darüber hinaus soll jede Art von Werbung verboten werden, in der Homosexuelle oder Transsexuelle als Teil einer Normalität erscheinen.<< Dann muss er aber das Internet auch zensieren und und ausländische Medien an den Grenzen stören und Gepäckkontrollen bei der Einreise.
(3) CharlyZM · 15. Juni um 17:19
Dazu kann ich nur den Kopf schütteln, ich bin echt Sprachlos. @2 du hast recht, so was braucht kein Mensch in der EU.
(2) BOOTBOSS · 15. Juni um 16:57
Da haben wir uns ja tolle EU.Mitglieder zugelegt und wir alle finanzieren das durch üppige Zahlungen aus Brüssel mit. Es müssen Wege gefunden werden, Leuten wie Orban oder der Pis in Polen den Geldhahn zuzudrehen, bis sie sich an die EU-Regeln halten. Eine andere Sprache verstehen sie nicht.
(1) ProjektAutobahn · 15. Juni um 15:36
Ob der als kleiner Junge mal von einem anderen kleinen Jungen geküsst wurde..? -.-
 
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