Brüssel (dpa) - Der Streit um Grundwerte und Rechtsstaatlichkeit in der EU spitzt sich dramatisch zu. Die EU-Kommission stellte Staaten wie Ungarn und Polen am Mittwoch in einem Rechtsstaats-«TÜV» ein vernichtendes Zeugnis aus. Fast zeitgleich machte eine Mehrheit von EU-Staaten ungeachtet von ...

Kommentare

(8) Thorsten0709 · 01. Oktober um 06:37
@7 war nur ein kleiner Hinweis, das was mir in den letzten Wochen und Monaten aufgefallen ist.
(7) LordRoscommon · 30. September um 23:55
Dann legt Ungarn und Polen still! @6: Der Vergleich hinkt nnicht nur, der fährt Rollstuhl mit platten Reifen.
(6) Thorsten0709 · 30. September um 22:08
Auch in D ist es mit dem Rechtstaat nicht immer gut bestellt
(5) flapper · 30. September um 21:32
muss sich die EU mal drum kümmern
(4) maryloo · 30. September um 21:31
Mir würden da noch weitere Länder einfallen
(3) luciges · 30. September um 18:12
Nur Ungarn und Polen sind bei diesem Rechtsstaats-"TÜV" durchgefallen? Mir fallen noch weitere EU- Staaten mit sehr schlechten Noten ein.
(2) Tommys · 30. September um 15:39
was wollen diese Staaten denn dann von einem Europa ? wenn sie nur profitieren wollen dann wird das nichts mit Solidarität und Zusammenarbeiten.. vielleicht möchten Sie wieder einen eisernen Vorhang bauen und dann dahinter leben und können machen was sie wollen ....eine sehr merkwürdige Idee zu blockieren und andererseits die Hand aufzuhalten...
(1) mipoh · 30. September um 15:26
Kann man diese Staaten nicht den Briten hinterher schicken? Nehmen ist dort seliger als geben und auch der sonstige Beitrag zum EU-Gefüge ist vernachlässigbar. Wenn man mal von den Billiglöhnen absieht, die deutsche Unternehmen auch gerne ausnutzen.
 
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