Budapest (dpa) - Ungarns rechtsnationale Regierung hat auf Druck der EU ein zweites Gesetzespaket vorgelegt, mit dem der Missbrauch von EU-Geldern verhindert werden soll. Im Kern beinhaltet es den Aufbau einer Integritätsbehörde. Sie soll die Vorbeugung, Ermittlung und Korrektur von möglichem ...

Kommentare

(6) Martinoxoxo · 25. September um 10:36
Witzig.
(5) wimola · 25. September um 02:47
Wenn Ungarn sich strikt weigert, Teil der EUStA zu werden, dann sollten sie auch mit den Konsequenzen leben. Die jetzt vorgestellte Alternative ist keine Lösung. Ich wüsste auch gar nicht, was ein EU-Rechtsstaat zu befürchten hätte, würde er der EUStA angehören. Orban weiß es natürlich ...;-)
(4) Marc · 25. September um 02:33
Orban ernennt den Chef der Behörde... alles klar...tschau.
(3) dicker36 · 24. September um 18:46
Da wird sich doch jemand in Orbans Familie finden, der die Behörde leiten wird.
(2) pullauge · 24. September um 13:39
wieder eine Behörde mehr die man schmieren muss
(1) andreas17 · 24. September um 12:28
mal sehen ob die "unabhängige" kommission die misstände abstellen kann.
 
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