Rom (dts) - Die Zahl der Hungernden weltweit ist 2019 um zehn Millionen Menschen gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das geht aus dem Welternährungsbericht der Vereinten Nationen hervor, der am Montag veröffentlicht wurde. Demnach hungerten 2019 insgesamt fast 690 Millionen Menschen. Die Covid-19- ...

Kommentare

(6) k33620 · 14. Juli um 09:33
Es ist einfach nicht fair. Hier werden Lebensmittel weggeschmissen und anderswo verhungern Menschen.
(5) wimola · 14. Juli um 00:32
@4) Ja, es ist einfach, die Schuldigen immer "da oben" zu suchen. - Wir sind doch diejenigen, in der Masse, die alles geschenkt/billig haben wollen. Irgendjemand muss halt für diesen Anspruch immer bezahlen ... - das sollte man bedenken, wenn man den nächsten überflüssigen Kram kauft. Immer hungert dafür jemand oder wird anders ausgenutzt.
(4) Honoria1 · 14. Juli um 00:28
Es müssen so viele Lebensmittel einfach weggeschmissen werden, weil sie der doch so tollen Norm nicht entsprechen. Warum kommen die jahrelangen millionenschweren Spenden nirgends an? Wenn die großen Verantwortlichen wollten, könnte auch besser geholfen werden und es gäbe lange nicht so viele Hungernde auf der Welt.
(3) BigDaddy3 · 14. Juli um 00:04
Es sind aber auch einfach zu viele Menschen. Vor 30 Jahren waren es noch 5 Mrd. Jetzt sind es schon fast 8 Mrd. Insbesondere an den Orten der Erde, an denen nicht genug wächst um die Menschen zu ernähren.
(2) wimola · 13. Juli um 23:05
@1) Es hilft natürlich nicht dem Menschen, die hungern, aber jeder hier sollte einfach beim Wegwerfen von Lebensmitteln genau daran denken. Vielleicht lernen wir doch noch einmal den Respekt dafür? - Dass wir auch mit an ihrem Hunger Schuld sind, lernen wir ja schon in der Kinderstube erfolgreich zu verdrängen.
(1) thekilla1 · 13. Juli um 23:01
Hier leben wir im Überfluss, schmeißen sogar tonnenweise noch genießbare Lebensmittel weg und woanders hungern die Menschen. Eine Schande, dieses Ungleichgewicht in der Welt.