New York (dpa) - Die vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu für den Fall eines Wahlsieges angekündigte Annexion des Jordantals wäre in den Augen der Vereinten Nationen eine «schwerwiegende Verletzung des Völkerrechts». Ein solcher Schritt wäre «verheerend für die Möglichkeit einer ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · Donnerstag um 07:00
Netanjahu weiß ja, dass er Trump (weil er die Stimmen der Juden braucht) auf seiner Seite steht und mit einem Veto sämtliche Reaktionen auf dieses Vorgehen verhindern kann.
(5) flowII · Donnerstag um 04:12
und israel wundert sich nicht mal im ansatz, warum kein nachbar sie mag .oO ... so wirklich keiner. das wuerde mir (doch zumindestens) etwas zu denken geben
(4) FichtenMoped · Donnerstag um 02:29
Dabei war die Krim deutlich weniger als 2000 Jahre vom ursprünglichen Besitzer getrennt. Nikita S. Chruschtschow hat die die Krim 1954 an die Ukraine Übertragen <link> Wenn 2 das gleiche tun, ist es noch immer nicht das Gleiche. Da hat jemand aus der Geschichte gelernt <link> Ich empfehle dafür den Film 'Der Musterschüler' <link>
(3) FichtenMoped · Donnerstag um 02:20
Was interessiert Benjamin Netanjahu das Völkerrecht? Seit Dekaden agiert Israel mit der Macht des Faktischen. Häppchenweise wird sich das Land der Palästinenser einverleibt. Jetzt verspricht Netanjahu einen großen Happs. Was bleibt den Palästinenser in 20-30 Jahren? Nichts. Eine 2-Staaten-Lödung braucht es nicht, da es für einen zweiten Staat kein Land mehr gibt. Und der Rest der Welt schaut zu. Kein Widerspruch und keine Sanktionen, wie gegen Russland bei der Krim.
(2) Marc · Donnerstag um 01:35
Als ob Herrn Netanjahu interessiert was die UN sagt... zur Not legt Trump bei Sanktionen sein Veto ein.
(1) Myabi · Donnerstag um 00:56
bei dem Begriff "Annexion" wäre ich vorsichtig...schon bei der Krim wusste man scheinbar nicht, was dieser Begriff eigentlich aussagt....aber immerhin wurde er populistisch aufgegriffen und verbreitet...