Genf (dpa) - Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, protestiert gegen ein drohendes Verbot von Einsätzen zahlreicher internationaler Hilfsorganisationen im Gazastreifen. Die israelischen Behörden haben für die Arbeit ab 1. Januar 2026 eine Registrierung gefordert, die viele […] mehr

Kommentare

3slowhand31. Dezember 2025
Nethanjahu will keine Ruhe oder friedliche Lösung. Der klammert sich an die Macht und den Krieg, denn ohne selbigen wäre er nicht mehr an der Macht.
2Stoer31. Dezember 2025
@1 da gebe ich dir vollkommen Recht...dieser Typ tritt alles,was ihm nicht passt mit Füssen...Neuster Akt von seiner Arroganz: Es sieht so aus,als ob die Türkei nun doch die F-35 bekommen darf unter gewissen Bedingungen.Wer findet es befremdlich? Richtig...Netanjahu und seine Schergen wollen nicht,das die Türkei die F-35 bekommt.Mir ist neu,das die Türken bei denen um Erlaubnis fragen muss,ob die sich ausrüsten und womit...
1setto31. Dezember 2025
"Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, protestiert gegen ein drohendes Verbot von Einsätzen zahlreicher internationaler Hilfsorganisationen im Gazastreifen." Was darf Nethanjahu sich noch alles erlauben? Ich schreibe bewusst seinen Namen, denn es gibt genug Israelis, die sich nicht mit dieser Politik identifizieren