New York (dpa) - Im Corona-Krisenjahr ist die Zahl der weltweit entführten und vergewaltigten Kinder in Krisengebieten einem UN-Bericht zufolge stark angestiegen. «Die Verstöße mit dem größten exponentiellen Wachstum im Jahr 2020 waren Entführungen mit erstaunlichen 90 Prozent sowie ...

Kommentare

(7) Sonnenwende · 22. Juni um 08:47
@wimola dein link in (3) passt irgendwie nicht.
(6) MrBci · 22. Juni um 07:36
Das ist sehr bedauerlich
(5) wimola · 22. Juni um 03:03
@4) Danke. Das ist genau der Punkt: Selbst wir, in unserem kleinen Leben verhalten uns nicht tagtäglich immer so, wie wir es uns von uns selber wünschen. Trotzdem muss man dann auch die mögliche Kritik anderer anerkennen und aushalten können.
(4) hans65 · 22. Juni um 02:59
@3 dem stimme ich zu. auch israel verhält sich nicht immer korrekt - das tut sowieso keiner - und dann muss man das auch ansprechen dürfen.
(3) wimola · 22. Juni um 00:05
@2) Bei genauer Betrachtung kann man allerdings auch erkennen, dass das Verhältnis zwischen Human Rights Watch und Israel schon seit Jahren nicht entspannt ist. Zu Recht wie ich denke (ohne Antisemit zu sein!!): <link> - Es muss doch möglich sein, Israel zu kritisieren, ohne sofort in diese offensichtlich riesige Kiste "Antisemitismus" zu rutschen.
(2) Marius1983 · 21. Juni um 23:53
"Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisierte das UN-Büro unterdessen dafür, das Israel und Saudi-Arabien für ihr Vorgehen gegenüber Kindern nicht auf die sogenannte Schwarze Liste im Anhang des Berichts gesetzt wurden, obwohl die Verbrechen in dem Report dokumentiert seien." Israel? Die Behauptung von Human Rights Watch halte ich für israelbezogenen Antisemitismus.
(1) slowhand · 21. Juni um 23:45
Sehr trarig.
 
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