Der deutsche Bayer-Konzern hat bisher nicht viel Freude mit dem Kauf des US-Unternehmens Monsanto. Denn in den Vereinigten Staaten gingen gleich mehrere wichtige Prozesse rund um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat verloren. Der Aktienkurs von Bayer sank daraufhin massiv. Noch aber ist keines der ...

Kommentare

(11) Folkman · 06. Dezember 2019
@9: Dennoch hätte ich in Studien mit staatlicher Finanzierung noch mehr Vertrauen, als wenn ich von vornherein weiß, dass private Geldgeber die Wissenschaftler indirekt oder ganz direkt unter Druck setzen, weil sie aus den Studienergebnissen ja ihre Vorteile ziehen wollen. Finanzielle Aspekte sollten bei Wissenschaft und Forschung gds. keine Rolle spielen, wenn man denn auf objektive Erkenntnisse / Ergebnisse aus ist...
(10) DJBB · 06. Dezember 2019
boykott! alles was von monsanto kommt oder ihnen hilft!
(9) Wasweissdennich · 06. Dezember 2019
@7 könnte man vielleicht, habe ich real anders erlebt --> Wir brauchen diese und jene Summe vom Staat oder aus der privaten Wirtschaft, für dieses Thema bekommen wir sie und dafür eben nicht --> Hurra alle Seiten haben ihre Ruhe, das gewünschte Ergebnis und ihr Einkommen - da gab es faktisch keinen Unterschied ob Privatwirtschaft oder Kohle vom Staat
(8) Flugsaurier · 06. Dezember 2019
Na wenn das keine unabhängige Studie war...
(7) Folkman · 06. Dezember 2019
@6: Forschungsgebiete und etwaige Manipulationen könnten in dem Fall aber unabhängige Kontrollgremien durchaus überwachen...
(6) Wasweissdennich · 06. Dezember 2019
@5 und wenn man die Forschung staatlich finanziert sind halt Ergebnisse und die Forschungsgebiete die überhaupt finanziert eben auch vom Staat abhängig - das damit nicht nach Interessen manipuliert würde ist doch Quark
(5) Folkman · 06. Dezember 2019
Wenn man unabhängige Wissenschaft bzw. Forschung möchte, muss man sie schon staatlich finanzieren. Das kostet zwar viel Geld, aber ansonsten müssen wir uns nicht über alternative facts wundern, weil finanzstarke Lobbyisten immer versuchen werden, Ergebnisse entsprechend ihrer Interessen zu manipulieren...
(4) anddie · 06. Dezember 2019
@1: Es ist nicht das Problem, dass irgendwer die Studien finanziert hat, sonder das Problem ist, dass hier in dem Fall nicht transparent drin stand "finanziert von Monsanto", sondern alles versucht wurde, dies zu verschleiern. Unter <link> steht das alles noch etwas ausführlicher.
(3) Muschel · 06. Dezember 2019
@1 Alter Spruch, aber leider mehr als wahr: Traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast und das ist nicht scher, wenn sich jemand gut mit Statistik auskennt. Natürlich wird sowas viel besser bezahlt als eine Anstellung an der Uni
(2) Folkman · 06. Dezember 2019
Als hätten wir's nicht längst geahnt. The evil is always and everywhere...
(1) AS1 · 06. Dezember 2019
Das ist keine Nachricht wert. Studien werden immer von jemandem finanziert, in diesem Fall dann halt von Monsanto. Andere Studien zu dem Thema werden dann von Umweltschutzverbänden finanziert, also findet man natürlich in beiden Studien gegensätzliche Aussagen. Das ist das Problem mit der Wissenschaft: sie macht sich selbst durch Gefälligkeitsstudien unglaubwürdig.
 
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