Berlin (dpa) - Acht Wochen vor der Bundestagswahl sieht sich Unionskanzlerkandidat Armin Laschet mit schwindendem Zuspruch konfrontiert. In einer neuen Insa-Umfrage büßt der CDU-Chef bei der Direktwahlfrage weiter ein. Einer YouGov-Befragung zufolge hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident ...

Kommentare

(21) CharlyZM · 01. August um 22:14
@19 da kann man doch mal sehen, was man bei der Bundeswehr alles lernt ......
(20) DocTrax · 01. August um 20:09
@18 Das könnte so sein.
(19) usernummer · 01. August um 18:00
Altkanzlerin Merkel lässt sich derweil schon mal ein kleines Ständchen spielen: <link>
(18) tastenkoenig · 01. August um 17:53
@16: Letztes mal sind sämtliche CSU-Abgeordnete direkt gewählt worden. Die sind auch drinnen, wenn's mal nicht für die 5% bundesweit reichen sollte.
(17) usernummer · 01. August um 17:52
"Die fröhliche Gelassenheit braucht mehr Tempo und Power." :-)
(16) DocTrax · 01. August um 17:46
Es ist eh fraglich ob die CSU über die 5% Hürde kommt. xD
(15) gabrielefink · 01. August um 16:59
@13 Das ist, was ich andeuten wollte. Wie sonst kann man so einen Werdegang hinlegen.
(14) Shoppingqueen · 01. August um 16:56
Direktwahlfrage ist sinnlos, da der BK nicht direkt gewählt wird.
(13) tastenkoenig · 01. August um 16:55
Die Frohnatur scheint mir zeitweise Fassade zu sein. Ich glaube intern ist der ganz schön bissig.
(12) gabrielefink · 01. August um 16:38
Laschet is enne rheinische Frohnatur. Bio-Rheinländer sind so. Das ist genetisch bedingt. Dieses schlechte Image hat der schon immer. Und trotzdem wurde er NRW-Minister, wurde er Vorsitzender der NRW-CDU, wurde er NRW-Ministerpräsident, wurde er Vorsitzender der Bundes-CDU und jetzt CDU-Kanzlerkandidat. Immer gegen schlechte Umfragewerte. Wie geht das? Er kann also nicht alles falsch gemacht haben.
(11) Pontius · 01. August um 15:55
Den aktuellen Einbruch würde ich noch als Nachwirkungen seiner Auftritte im Krisengebiet sehen. Mal sehen, wie lange dies anhält und dann die nächste Kuh durchs Dorf getrieben wird. @7 Wobei das auch am politischen Willen hängt, die CO2-Produktion zu verringern. Sei es über den Spritpreis (wodurch weniger Autos verkauft werden würden), den Abgasverschärfungen (Verteuerung des Autos -> weniger Absatz bzw. weniger Gewinn) etc.
(10) tastenkoenig · 01. August um 13:00
Er redet halt jedem nach dem Mund, das fällt allmählich auf.
(9) knueppel · 01. August um 13:00
Kaum zu glauben bei einem so charmanten, eloquenten Sympathikus.
(8) Thorsten0709 · 01. August um 12:51
Für mich ist er wenig überzeugend
(7) wazzor · 01. August um 12:16
@1 Das macht die Industrie von alleine, da braucht es keine Frau Baerbock zu. VW will z.B. ab 2033 keine Verbrenner mehr produzieren. Andere Hersteller haben bereits angekündigt es in dem Zeitraum gleich zu tun. Wenn unsere Politik nicht handelt, in anderen Ländern tun sie es, deshalb die Maßnahmen.
(6) Dackelmann · 01. August um 12:04
Die CDU/CSU ist momentan an der Regierung und die Spritpreise steigen obwohl der Weltpreis für oil relativ normal ist. Diese Propaganda das die grünen den Menschen den Diesel wegnehmen will glauben doch nur geistige Tiefflieger und AFD Wähler der Diesel wird egal wer an der macht ist verschwinden,daran sind aber die Autokonzerne schuld da sie nicht wirklich saubere Diesel Herstellen wollen bringt halt keinen Profit.
(5) KonsulW · 01. August um 11:59
Armer Laschi, dich will keiner!
(4) Grizzlybaer · 01. August um 11:55
@1 Die Diesel werden auch ohne Frau Baerbock ihre Berechtigung einbüßen.
(3) storabird · 01. August um 11:48
@1 Aber auch nur weil man die Partei wählen kann und nicht den/die Kanzler/in.
(2) amitiger24 · 01. August um 11:38
Ein Wunder ist es nicht...
(1) k33620 · 01. August um 11:37
Er wird es trotzdem werden. Denn Anna-Lena will den Leute die Diesel wegnehmen !1!!11!!
 
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