Quakenbrück/Göttingen (dpa) - Ängste vor Versorgungsengpässen und vor steigenden Lebensmittelpreisen - dazu hat die Corona-Situation im Frühjahr bei vielen Verbrauchern in Deutschland geführt. Zu diesem Ergebnis kommen unabhängig voneinander zwei Analysen aus Niedersachsen, vom Deutschen Institut ...

Kommentare

(9) Mehlwurmle · 03. Juni um 11:55
Seit Corona gehe ich auch deutlich seltener Einkaufen. Mir sind da meist einfach zu viele Menschen in den Märkten.
(8) itguru · 01. Juni um 11:39
Wenn in manchen Familien in den nächsten Jahren die Eltern einmal sterben, dann müssen die heutigen Kinder (dann selbst erwachsen) ein paar Jahre später erst einmal im Internet suchen wo man Klopapier eigentlich kaufen kann.
(7) SchwarzesLuder · 01. Juni um 11:10
Sollte uns mal zu Denken geben!!!
(6) flapper · 01. Juni um 10:00
@5 in meinem Haus sind 3 Toiletten - mit jeweils etwa 5-10 Rollen an Vorrat - mehr nicht
(5) Stiltskin · 01. Juni um 09:48
@4: Das kannst Du halten wie ein Dachdecker. Aber ich nehme an, dass Du auch zu denen gehörst, die sich einen "Lebensvorrat" an Toilettenpapier zugelegt haben
(4) flapper · 01. Juni um 09:19
@3 gehe lieber selber einkaufen
(3) Stiltskin · 01. Juni um 09:15
Vom hamstern von Lebensmitteln oder anderen Gütern des täglichen Bedarfs habe ich noch nie viel gehalten- auch jetzt - seit der Corona Pandemie nicht. Eine sinnvolle Bevorratung hat indes nichts mit hamstern gemeinsam. Um aber dem Einkaufsstress weitgehend zu entgehen, bestelle ich meinen wöchentlichen Bedarf online, und hole die bestellten Dinge (ohne Aufpreis) an einem speziellen Schalter ab, so dass ich den Markt nicht mehr betreten muss. Hamstern? Ohne mich!
(2) ircrixx · 01. Juni um 09:13
@1: Darauf ist doch g'schissn!
(1) flapper · 01. Juni um 08:42
auf jeden Fall haben jetzt alle genug Klopapier
 
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