Essen (dpa) - Trotz Hitzerekorden sind die Besucherzahlen in deutschen Freibädern diesen Sommer um knapp 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, wie die Gesellschaft für Badewesen ermittelt hat. Demnach kamen im Schnitt rund 50.000 Gäste in jedes Bad. Die Studienmacher haben eine ...

Kommentare

(5) thrasea · 19. September 2019
Eine Lokalzeitung zitiert einige Bademeister, die einen einfachen Grund nennen: "Insbesondere frühe Schönwetterperioden wirken sich eher negativ auf die Gesamtbesucherzahl aus, da nach solch einer Phase an durchschnittlichen Wetterlagen weniger Besucher ins Bad kommen." und: "Es dauert, bis sich die Leute wieder an die niedrigen Temperaturen gewöhnt haben und dann wieder ins Bad gehen." <link>
(4) Kargam · 19. September 2019
@2 Das kann natürlich sein, das immer mehr Leute auf den Geschmack gekommen sind und lieber an See gehen. Wäre sicherlich interessant, ob es hier Zahlen dazu gibt. Würde ja angesichts der geringeren Anzahl an warmen Sonnentagen ausreichen, das die Seen einen geringeren Rückgang erfahren haben, als die Freibäder.
(3) Kargam · 19. September 2019
@1 Aber wie passt dann das hier zu deiner Aussage "Den geringsten Besucherrückgang verzeichnete Berlin". Sprich da wo Du sagst das man wegen Übergriffen sich nicht ins Freibad traut, da fällt der Rückgang am geringsten aus?. Ich würde es tatsächlich auf das Wetter schieben. 2018 hatten wir im Grunde von kurz nach Ostern bis spät in den Oktober einfach nur Sonne und Temperaturen von über 20 Grad. Da sind wir dieses Jahr dann doch ein ganzes Stück weit entfernt.
(2) SchwarzesLuder · 19. September 2019
Am See war es halt schöner!
(1) Gommes · 19. September 2019
wegen zu wenig sonne schon klar !!!! wegen den übergriffen in den bädern besonders in berlin ich gehe nicht als berliner ins freibad