Magdeburg - Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt macht sich mehr als die Hälfte der Deutschen Sorgen um den Zustand der Demokratie, sollte die AfD dort die absolute Mehrheit der Mandate erringen. Das geht aus dem aktuellen "Spiegel"-Ipsos-Politikmonitor hervor. Der Aussage "Es ist eine […] mehr

Kommentare

5Pontius02. September um 17:34
@3 Ach ich verstehe und stimme dir größtenteils zu, jedoch wird der Ausschluss von AfD-Parteimitgliedern wohl nicht gerichtlich durchgehen, sondern es wird auf die Partei beschränkt sein.
4Folkman02. September um 07:43
Die Sorge ist mehr als berechtigt, wenn man sich allein die beiden Vorbilder - Trump und Putin - der AfD anschaut, die mit der Demokratie bekanntlich so rein gar nichts am Hut haben...
3alx200002. September um 07:43
@2 Alle meine Punkte beziehen sich auf persönliches Engagement der Bürger, da ist erstmal kein extra finanz. Aufwand für die Allgemeinheit zu erwarten. Wer Übungsleiter Sport, Feuerwehrfrau, Seniorenkaffeebegleitung oder Notfallseelsorger wird, hilft der Gemeinschaft und kann verhindern, dass sich dort Natis breit machen, außerdem hilft jeder Multiplikator gegen Rassismus. Die Zusammenarbeit mit der AfD ist per Beschluss der meisten Parteibasen zu unterlassen...kein Spielraum, keine Ausreden!
2Pontius02. September um 06:08
@1 So sehr ich dir zustimme, sehe ich jedoch auf der anderen Seite Schwierigkeiten: Die Förderung kostet Geld, welches gerade in der Krise kaum vorhanden ist und vor allem im lokalen Bereich ist die Zusammenarbeit eher Normalität denn ablehnend, da es dort vor allem um kleine Dinge geht.
1alx200002. September um 05:58
Erste Maßnahme: selber und mit Verstand wählen gehen, zweiter Schritt: lokal aktiv werden - wer Bildung, Gemeinschaft und Soziales fördert, nimmt Nazis die Grundlagen, drittens: Lokalpolitiker in die Pflicht nehmen... Erinnert die gewählten Vertreter an ihre Pflichten und die Parteibeschlüsse; keine Kooperation mit, keine Hilfe für und auch keine Akzeptanz der Demokratiefeinde namens AfD.