Berlin (dpa) - Mehr als die Hälfte der Deutschen rechnet einer Umfrage zufolge damit, dass sie Angela Merkel als Kanzlerin nicht vermissen werden. Entsprechend äußerten sich 52 Prozent in der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der «Augsburger Allgemeinen». Auf die Frage ...

Kommentare

(26) NeedSomeWeed · 26. September um 12:10
52% sind zwar die Mehrheit, aber in anbetracht der Tatsache, dass sie über die Parteigrenzen hinaus "vermisst" wird, ist das nicht sonderlich deutlich.
(25) ChrisuAlex · 26. September um 10:47
@23, das stimmt nicht was Sie da schreiben
(24) footballdragon · 26. September um 03:13
schlimmer geht immer, ihr habt es heute in der Hand Merkel als Person wird man vermissen, ihre Politik wohl so schnell nicht…
(23) usernummer · 26. September um 01:33
@22 Na ich weiß ja nicht. Da sie alle aus dem Weg geräumt hat, die ihr irgendwie das Wasser hätten reichen können, kann man gar nicht einschätzen, ob es jemand besser gemacht hätte. Unspektakulär war sie dahingehend, dass sie immer dann wochenlang von der Bildfläche verschwand, wo die Menschen Antworten wollten. Antworten in der Raute, im Nichts. Probleme dann lösen, wenn sie bereits von selbst abgeklungen sind.
(22) rudiffm · 25. September um 22:40
Objektiv betrachtet: In der gesamten Amtszeit gab es keinen der es hätte besser gemacht oder hätte machen können. Das ist ein Fakt! Sie war eine gute bis sehr gute Kanzlerin, absolut unspektakulär. Nun aber erwartet uns eine Zeit der absoluten Ungewissheit. Möge jeder seine Wahl gut überdacht haben und der neue Kanzler/in uns nicht ins Verderben stürzen!
(21) timmpe · 25. September um 21:46
vielleicht sollte man mal über max. 2 Amtsperioden nachdenken, um noch 16 Jahre "weiter so" zu umgehen
(20) Friedrich1953 · 25. September um 21:15
Warten wir einmal 2 Jahre ab - und dann werden wir sie vermissen!!!
(19) Anthanas · 25. September um 15:45
@18 Die Frage lautet: «Werden Sie Angela Merkel nach ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin vermissen?» Nach 16 Jahren "Wir schaffen das", nevermeind, vergiß es einfach, und alles wird wieder gut!
(18) nowitzki-fan · 25. September um 13:48
Ab ins Gefängnis mit IM Erika
(17) satta · 25. September um 13:16
@16 Ich verwende den Namen schon in neuer (reformierter) Rechtschreibung ;-)
(16) tastenkoenig · 25. September um 12:13
@15: Das hoffe ich auch. Aber: Baerbock ("ae", nicht "ä") 😉
(15) satta · 25. September um 11:50
@14 Fr. Bärbock ist sicher keine Schnarchnäsin, polarisiert aber sehr stark. Sie bringt sicherlich noch ausreichend Elan mit, politisch notwendige Veränderungen anzustoßen, wie es teilweise die SPD unter Merkel getan hat.
(14) krebs77 · 25. September um 11:30
Ihr ( damit meine ich nicht die hier Schreibenden ) werdet euch noch wundern WIE sehr ihr Frau Merkel noch vermissen werdet. Schaut euch die 3 Schnarchnasen ( oder sollte ich Pinocchio Nasen sagen ) doch mal an und dann denkt an meine Worte.
(13) Mafalda · 25. September um 11:25
Bei den Kandidaten die zur Wahl stehen, bezweifle ich, dass was Besseres nachfolgen wird.
(12) Wikinger_de · 25. September um 10:31
@2 Ich bin auch nicht CDU und CSU - Anhänger. Frau Merkel war aber immer eine feste Größe für mich. Mal sehen wie es weiter geht. Herr Laschet hat meiner Meinung nach nicht diese Qualität. Aber Morgen fällt ja eine Entscheidung - hoffe ich mal
(11) ChrisuAlex · 25. September um 10:25
Frau Merkel ist eine gute Kanzlerin
(10) schlossberg9 · 25. September um 09:01
Ich glaube eher, Frau Merkel wird weniger den politischen Alltag vermissen als die Mehrheit sie und wissen, was sie mit der Zeit danach anfangen will. Aber auch das wird in den Augen derer, die gerne Merkel-Bashing betrieben haben, nie das richtige sein. Egal was sie machen wird.
(9) romanti-c-ker · 25. September um 08:53
Umfragen sind immer eine Momentaufnahme. Wenn sich die Rahmenbedingungen des Wohlstandes in den nächsten Jahren negativ entwickeln, werden wir uns vermehrt an Frau Merkel erinnern.
(8) satta · 25. September um 08:35
Die AFD-Anhänger werden ihr allergrößtes Hassobjekt nicht vermissen? Ob sie sich da mal nicht täuschen. @6 Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen im Beruf war auch eher mangelhaft. Ebenso zu langes Festhalten an nicht mehr tragfähigen Ministern/-innen.
(7) tastenkoenig · 25. September um 08:30
Ihr Stil hat mir gefallen. Unaufgeregt, uneitel, ohne Alphatiergehabe. Inhaltlich gab's da aber schon vieles zu bemängeln.
(6) Folkman · 25. September um 07:34
Ich habe Merkel nie gewählt und werde kaum Trennungsschmerz entwickeln oder ihre eine Träne nachweinen, denn neben den positiven Eigenschaften, die sie durchaus hatte, sollte man nicht vergessen, dass sie in 16 Jahren viele dringliche Dinge (Klimaschutz, Digitalisierung) vernachlässigte und lange Zeit lieber abtauchte und wie eine Kanzlerin mit Teflon-Beschichtung wirkte...
(5) roger1d · 25. September um 07:18
Endlich ran an die Entscheidungen.
(4) mesca · 25. September um 07:00
Ich kann mir auch schlecht vorstellen, wie einer der drei KandidatInnen irgendwas besser machen würde - anders vielleicht.
(3) usernummer · 25. September um 05:17
Im Inland wird das Vermissen wohl eher gering sein, anders als im Ausland, halt so wie ihre Prioritäten waren. Dieser Klebstoff am Sessel des Kanzleramtes muss wohl Sekundenkleber gewesen sein, nach 16 Jahren löst er sich endlich.
(2) setto · 25. September um 04:52
Fragt die 52% in 2 Jahren nochmal, ich denke dann wird die Antwort eine andere sein ( bin weder CDU-Mitglied noch Anhänger)
(1) 17August · 25. September um 04:46
wie bitter ist das denn? Zustimmen kann ich auch nicht (Wehrpflicht, Atomaustieg, anfäblich gutes Corona-Managment und vieles mehr. Auf alle Fälle ist sie besser, als alle drei "KandidatInnen"
 
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