Berlin (dts) - Die Mehrheit der Deutschen steht einer Spende von Patientendaten offen gegenüber. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Freitag veröffentlicht wurde. Demnach sind fast 90 Prozent bereit, ihre Daten unter bestimmten Voraussetzungen auch der ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 07. Juli um 14:37
Privatunternehmen sollten dafür zahlen. Wenn die "Spende" an staatliche Forschungseinrichtungen geht, würde ich das jedoch anders sehen.
(5) k33620 · 03. Juli um 12:15
Gute Frage, bin unentschlossen.
(4) Honoria1 · 03. Juli um 11:30
Der Begriff: "Spende" ist meiner Meinung nach komplett daneben. Es darf nicht sein, dass solche sensiblen Daten einfach weitergegeben werden dürfen. Da stimmt am ganzen System nichts mehr.
(3) svenkittlaus · 03. Juli um 11:19
Was hat das Ganze mit Spenden zu tun? Da ist ja die Fragestellung schon höchst suggestiv.
(2) Marc · 03. Juli um 11:07
Soviel zum Thema: jeder ist käuflich...
(1) jub-jub · 03. Juli um 11:06
Es kommt darauf an um welche Daten es geht. Privatunternehmen könnten für Daten auch eine Entschädigung an den Patienten zahlen. Wieso sollte das für private Unternehmen kostenlos sein?
 
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