Berlin (dts) - Die große Mehrheit der Geimpften hat kein Verständnis für ungeimpfte Mitbürger. Diese Daten gehen aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) berichtet. Leichte Unterschiede gibt es zwischen Ost und ...

Kommentare

(7) Pontius · 04. Dezember 2021
Bei der verschiedenen Anteilen zwischen Ost und West wäre es interessant, ob der Anteil nach ohne den Stimmen der AfD-Anhänger annähernd gleich ist.
(6) wimola · 04. Dezember 2021
@5) Völlig richtig.
(5) Marc · 04. Dezember 2021
@2 Im Endeffekt fühle ich mich durch Deinen Post bestätigt. In asocial media brüllen und rotzen eben weit überwiegend die Unverbesserlichen unter den Impfverweigerern ab, während die meisten mit wirklichen gesundheitlichen Bedenken sich bedeckt halten. Wenn man einen vernünftigen Reallife-Freundeskreis hat, ist es umgekehrt. Beides nicht repräsentativ halt.
(4) TheRockMan · 04. Dezember 2021
Ja, und Jourrnalisten haben kein Verständnis dafür, dass "dts" sich Nachrichtenagentur nennt. Die Bleiwüste (danke @HerrLehmann) auf Halle, diese grottige Abschreib-Bude ist echt schlim zu lesen. Diese Provokation von Augenkrebs sollte strafbar sein.
(3) wimola · 04. Dezember 2021
2) Im vorigen Jahr war das allerdings noch etwas anders. Es gab also irgendwie doch ein wenig Bewegung/Erkenntnis seit dieser Zeit.
(2) wimola · 04. Dezember 2021
@1) Meinst Du nicht, dass das dann eher in der Wahl des eigenen Freundeskreises begründet ist? - Ich kenne auch Menschen mit Bedenken, konnte einige überzeugen, aber ich kenne in der Tat noch einen, der partout nicht will. Das ist durchaus belastend (für alle Beteiligten). - Mit Schwurblern, Leugnern etc. hat man doch genau genommen, eher ohnehin keinen Umgang, sondern weiß ggf. nur um wen es sich handelt. Jedenfalls ist das glücklicherweise in unserem Freundeskreis so. 2)
(1) Marc · 04. Dezember 2021
"dass die Impfverweigerer keine ernstzunehmenden Bedenken gegen eine Impfung hätten, sondern grundsätzlich alle Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie als Form der Unterdrückung durch das herrschende System ablehnten." Das ist wohl das "asocial media" Phänomen. Man liest/hört/sieht so viele Beiträge von politisch motivierten Impfgegnern, die schwurbeln und abrotzen, aber wenn man sich dann im Freundes-, Verwandten- und Kollegenkreis umhört, da sind doch eher die Impf-Bedenken im Vordergrund.
 
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