Brüssel/Moskau (dpa) - Die EU hat mit scharfer Kritik auf die jüngste Zuspitzung im Ukraine-Konflikt und bei anderen Streitpunkten um Russlands Politik reagiert. Forderungen nach der Vorbereitung neuer Sanktionen gegen das wegen feindlicher Handlungen kritisierte Land kommt die EU vorerst aber nicht ...

Kommentare

(4) O.Ton · 20. April um 16:02
@2 Die "prorussische" Rebellen sind wenn möglich aber noch buntere und zwielichtigere für Abenteurer/Söldner-Bände.
(3) wwstyling · 20. April um 08:18
Nazis stehen nicht nur bereit, sie bombardieren gerade Städte und Zivilisten, verletzen den Waffenstillstand und das Minsker Abkommen, indem sie ihre Truppen dorthin bringen, wo sie nicht sein sollten. Lesen Sie die OSCE-Berichte.
(2) e1faerber · 20. April um 00:36
Du solltest dir mal die richtigen Informationen anschauen. Ich mag Putin auch nicht. Aber warum ist die EU auf dem rechtsnationalen Auge blind. Hunderte von nazistischen Freischärlerbataillone stehen an der Waffenstillstandslinie auf ukrainischer Seite bereit, um in die Separatisten-Gebiet einzufallen und alle Widerständler des Neofaschismus hinwegzumeucheln. Die schützt Putin.
(1) O.Ton · 20. April um 00:14
Die Surreale Putin-Show läuft weiter. Wovon träumen die Putinisten?
 
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