Moskau/Brüssel/Washington (dpa) - Wegen der Ukraine-Krise hat die US-Regierung nach Angaben des Verteidigungsministeriums rund 8500 Soldaten in den Vereinigten Staaten in erhöhte Bereitschaft versetzt. Ministeriumssprecher John Kirby betonte am Montag aber, eine Entscheidung über eine Verlegung ...

Kommentare

(26) wimola · 25. Januar um 04:19
@10 @13) und @21 Zustimmung. Die Minsker Verträge bieten imho für alle Beteiligten leider zuviel Interpretationsmöglichkeiten, dass sie im Grunde nur bedingt überhaupt einen Wert haben. Derzeitig eher gar keinen. Deeskalation scheint keiner Seite zu gefallen ...:(
(25) Tommys · 25. Januar um 03:51
Oh ich glaube das ist.... also das muss... die berühmte Deeskalation sein, die die USA von Russland forderte ...also dass man einfach den eigenen Schritt selber macht in die Aktivität zu gehen ... das bedeutet wenn Russland nichts macht, ist es eine Deeskalation ...aber bitte... Da waren es doch die USA die da tüchtig deeskaliert und schreitet munter voran .. ja ja ich sag es ja, die USA- das sind unsere Friedensstifter, die waren die Guten die Demokraten, die wieder mal den Frieden t(r)aten..
(24) spuki · 24. Januar um 21:08
Als ob es nicht genug anderer Probleme auf der Welt geben würde...
(23) Stiltskin · 24. Januar um 19:46
Ich stelle mich gegen jedes Lagerdenken, dass aus vielen Kommentaren heraus klingt. Ich traue weder den Russen noch dem Westen über den Weg. Meiner Meinung nach geht es beiden Seiten einzig darum, eigenen Machtbereich zu erhalten, bzw. auszubauen. Dass weder Moskau noch Washington bei der Wahl der Mittel wenig zimperlich ist, sollte jedem, der keine Scheuklappen trägt, klar sein. Afghanistan, Korea, Vietnam- und viele andere Staaten, überall waren beide Globalplayer involviert.
(22) Schruppinator · 24. Januar um 19:02
@20 Von welchem Abkommen sprichst Du? Bei Wikipedia steht bei beiden Abkommen Russland als Unterzeichner... Du kannst aber gerne die Wiki Einträge anpassen, wenn die falsch sind. Oder meintest Du ein anderes "Minsker Abkommen"? Die Verträge sind nur so geschrieben, dass Russland keine Verpflichtungen umzusetzen hat (zumindest steht das für Minsk II so auf der Wiki Page) <link> <link>
(21) AS1 · 24. Januar um 18:53
@17 Die dritte Seite der Medaille würde es dann geben, wenn Teile der EU (nicht alle) sich ihrer eigenen Interessen bewusst wären und diese auch vertreten würden. Tun sie aber nicht.
(20) e1faerber · 24. Januar um 18:34
Info an (17): Russland ist kein Vertragspartner des Minsker Abkommens, kann also nichts umsetzen.
(19) e1faerber · 24. Januar um 18:30
Furchtbar gefährliche Hysterie? Warum ist das nötig? Will die NATO Krieg? Müssen Waffen weg? Putin ist nicht Saddam, der kann tödlich zurüchschlagen,wenn man provoziert.
(18) Tommys · 24. Januar um 18:24
Dieses schwadronieren wie Plankton im Ozean der Welt -auf der wir alle leben ist kaum noch auszuhalten. Sicher ist, je mehr Waffen man in die Magmakammer des potentiellen Konfliktes wirft umso mehr Waffen werden auch benutzt werden wollen.Die Abschreckung Strategie ist doch groß genug mit den Atomwaffen.Ich verstehe nicht warum es nicht möglich ist für einsichtige Menschen eine einsichtige Politik zu betreiben und zu einsichtigen Lösungen zu bekommen. Es bleibt nur dass man den Kopf schüttelt...
(17) thrasea · 24. Januar um 18:24
@13 Setzt denn Russland das Minsker Abkommen um? @14 Da kann ich nur zustimmen. Es gibt zwei Seiten der Medaille (oder noch mehr?). Russland scheint ein mindestens genau so großes Interesse an einer Eskalation wie die USA zu haben. Wie sonst soll man die Truppenbewegungen interpretieren, zusammen mit den ultimativ vorgetragenen Maximalforderungen zum Nato-Rückzug aus den östlichen Ländern.
(16) 17August · 24. Januar um 18:20
@15, erstaunlich wie unsere realpolischen Ansichten übereinstimmen.
(15) AS1 · 24. Januar um 18:17
@13 Sehe ich genauso. Die Begründung, warum es keiner sehen will, habe ich unter @10 gegeben. Die NATO ist - um es vorsichtig auszudrücken - stark von den USA beeinflusst, und diese haben kein Interesse an einer Deeskalation.
(14) AS1 · 24. Januar um 18:16
@12 Nicht, dass wir uns hier falsch verstehen: mir ist durchaus bewusst, dass der Einsatz militärischer Gewalt ein legitimes sicherheitspolitisches Instrument sein kann, zum Beispiel aufgrund von Art 42 UN-Charta <link> Ich weise nur darauf hin, dass es gerade bei dem sogenannten Ukraine-Konflikt durchaus unterschiedliche Seiten der Medaille gibt, was einige User hier offensichtlich außer Acht lassen.
(13) e1faerber · 24. Januar um 18:13
Warum begreift niemand, dass dieses Herangehen falsch ist. Europa und die NATO sollen die Ukraine nicht aufrüsten, sondern die Ukraine zwingen, endlich das Minsker Abkommen gemeinsam mit den Separatisten-Gebieten umzusetzen. Man muss alle Unterstützung der Ukraine nur von den Fortschritten auf diesem Gebiet abhängig machen. Ein bevorstehender Einmarsch Russlands ist absoluter Bullshit. Hier wird warum auch immer die Atmosphäre künstlich aufgeheizt.
(12) 17August · 24. Januar um 18:11
vielleicht sollte man ein Gesetz erlassen, nach welchem die, die einem Krieg zustimmen, zuerst ihre Söhne und Töchter an die Front schicken müssen.
(11) 17August · 24. Januar um 18:09
Die "Demokraten" wollen wieder in Krieg ziehen. Hilft der Wirtschaft, fördert den Export. Zum Glück gibt es hier noch einige vernünftige Stimmen. Im Moment Hysterie zum Zwecke der Vermögensmehrung. Es kann aber mehr werden, wenn die NATO weiter provoziert.
(10) AS1 · 24. Januar um 17:47
@4 @5 Die NATO als reines Verteidigungsbündnis zu definieren, ist reichlich naiv. Und natürlich haben die Amerikaner ein handfestes Interesse daran, diesen Konflikt zu eskalieren. Damit sollten Deine Fragen beantwortet sein. Putin ist kein Waisenknabe, aber kritiklos die westliche Sicht der Dinge zu übernehmen, ist auch keine angemessene Beurteilung der sicherheitspolitischen Lage.
(9) mikarger · 24. Januar um 17:09
Australien hat eine Reisewarnung ausgesprochen, Deutschand nur eine Teilreisewarnung (Stand 24.01.22, 17:09 Uhr): <link>
(8) Kluex · 24. Januar um 11:49
@8 weil keiner mehr vernünftig reden kann
(7) jub-jub · 24. Januar um 09:59
"Biden nun sogar die Entsendung von mehreren Tausend US-Soldaten zu Nato-Verbündeten im Baltikum und in Osteuropa." Das führt zur weiteren Eskalation.
(6) Thorsten0709 · 24. Januar um 09:23
Trotz allem muss von allen Seiten die Diplomatie vorangetrieben werden. Diese Vorsichtsmaßnahme machen sie unter anderem auch weil sie im Afghanistan Konflikt so massiv versagt haben, was die Evakuierung betrifft.
(5) Stoer · 24. Januar um 09:17
@3: Ja? Wer denn? Erläutere das mal bitte...
(4) Stoer · 24. Januar um 09:17
Deswegen hat er ja auch was dagegen,das die Ukraine der Nato beitritt...denn dann kann er in diese Richtung nichts machen.Er fühlt sich bedroht? Von einem Verteidigungsbündnis?Nun verleibt er sich die Ukraine ein...und wo steht er dann? An der Grenze zu Polen...welches Mitglied in dem selben Verteidigungsbündnis ist...was kommt dann...Polen zum Austritt zwingen weil er sich bedroht fühlt?
(3) testpilot58 · 24. Januar um 09:15
Ich glaube, es wollen wirklich welche den Krieg. Damit meine ich nicht die Russen.
(2) nadine2113 · 24. Januar um 09:04
Der "lupenreine Demokrat" Putin muss mit seinem FSB die marode wirtschaftliche Lage seines Landes übertünchen. Das geht am besten mit "Lebensraumgewinnung" in Richtung Westen. Diese Taktik kommt mir doch recht bekannt vor. Auf jedenfall wird es für uns Europäer recht ungemütlich.
(1) Sonnenwende · 24. Januar um 07:31
Für Deutschland wurde ja auch schon angekündigt, dass sie überlegen, ob sie Botschaftsangehörige und Familienmitglieder teilweise nach Deutschland holen. Oh Mensch, diese Vorsichtsmaßnahme erfolgt nur, wenn die Lage wirklich ernst ist. Der Russe macht also mehr als "nur" Säbelrasseln.
 
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