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Mailand (dpa) - Zur Entschärfung des Ukraine-Konflikts hat Bundesaußenminister Heiko Maas eine Ausweitung der dortigen OSZE-Beobachtermission auf das Asowsche Meer vorgeschlagen. Darüber solle am Dienstag bei einem deutsch-französischen Vermittlungsversuch zwischen Russland und der Ukraine in ...

Kommentare

(17) lutwin52 · 07. Dezember um 19:38
Maas hat irgendwie kein Format
(16) belen · 07. Dezember um 18:23
Wer? ist schon Heiko Maas? Bitte mal googeln!!
(15) BRD · 07. Dezember um 16:21
:)))))
(14) lutwin52 · 07. Dezember um 15:49
@13 Im Vertauen, aber sags nicht weiter: Ich bin Deutscher, aber ich spreche den ganzen Tag russisch mit meiner ukrainischen Frau. Sie will weder Russland noch einmal zurück in die Ukraine. Wir brechen alle Zelte ab vor solchen Verbrechern wie den dortigen Präsidenten. Sind gut eingereiht mit manch anderen Präsidenten deren Länder wir niemals besuchen würden. Schade, die Krim war schön, Peterburg auch, Moskau ist mies. Die Sprache dort sowieso. Konjez, ja ne chotchu bol'she. Chvatet.
(13) BRD · 07. Dezember um 15:26
Ich weiß nicht, mit wem ich spreche. Wenn Sie Deutsche sind, sollten Sie sich über die Vereinigung des Landes freuen. Deutschland oder die Russische Föderation mit der Krim Oder zumindest neutral sein. Gorby hat dir die Vereinigung gegeben, Putin gibt Gas. Was ist nicht zu mögen? Putin ist kein Engel für sein eigenes Volk, sondern für den Deutschen Arzt Dr. Good
(12) lutwin52 · 07. Dezember um 11:27
Ihr alle (Russen) merkt gar nicht wie jämmerlich ihr argumentiert, mit Ausnahme von Putrin. Der spielt nicht nur mit uns sondern auch mit euch.
(11) BRD · 07. Dezember um 11:18
@10 Iutwin52 Dazu nichts zu sagen? Lerne erst mal richtig deutsch ! Sei nicht klüger als der Übersetzer. :))))) Erzähl uns mehr, Herr Pilot/Lozman, wie man durch die Straße von Kerch geht
(10) lutwin52 · 07. Dezember um 09:03
@8 Auto evakuieren? Lerne erst mal richtig deutsch. Cnatshala utshi pravilno nemetzki. Potom me govorim dalshe.
(9) BRD · 07. Dezember um 09:00
Erst gestern, nach 4,5 Jahren, hat die ukrainische Regierung das Freundschaftsabkommen aufgehoben. welche "Aggression"? bisher gibt es Handel mit Russland. welche "Aggression"? Die Ukraine verhaftete zunächst "Nord", Russland drei Eimer = (1 : 1), keine Lüge, bitte. Die Ukraine machte eine Provokation.
(8) BRD · 07. Dezember um 08:52
Hast du dein Auto? Erkläre dem Polizisten. wenn er dein Auto evakuiert. Und warte auf die Gerichtsentscheidung! und rede keinen Unsinn.
(7) lutwin52 · 07. Dezember um 08:17
@Was du schreibst ist Unsinn. Niemand hat das Recht ein Schiff zu rammen. Niemals. Und schießen geht schon mal gar nicht. Mit diesen Tatsachen steht eindeutig fest wer der Agressor ist.
(6) BRD · 07. Dezember um 07:56
Sie protestieren nicht gegen die Bitte des Polizisten, der Ihr Auto anhält. Und wenn ein Polizist nicht aufgehalten wird, hat er das Recht, das Feuer zu eröffnen? Natürlich! Aber im Falle eines Verstoßes in der Kertsch-Straße beginnen Sie damit, neue Aufträge zu erfinden. Das ist ein doppelter Standard. Durch die Kertsch-Straße sogar während der UdSSR ging immer die Benachrichtigung und Lösung.
(5) Myabi · 06. Dezember um 23:23
@2 die Schiffe fahren doch schon wieder die Häfen an...Sanktionen treffen ausschließlich die Bevölkerung und viel zu wenig das Land und die Politiker...allerdings müssen ja auch in Deutschland die Dieselkunden für die kriminelle Energie der Automobilindustrie gerade stehen. Frieden ist unwahrscheinlich, denn der Westen wird die Sezession der Krim nicht anerkennen und Russland wird die Krim nicht freiwillig abtreten. Der Putsch der westlichen Staaten ging "leider" in die Hose
(4) lutwin52 · 06. Dezember um 17:13
@3 Und genau das geht nicht. Wenn man Russland abschottet schneidet man sich ins eigene Fleisch.
(3) Joerg7Hahn · 06. Dezember um 16:53
@1 Gute Idee, bringe aber beim draufhauen viel Ausdauer mit. @2 Mit Gewalt wird nichts gelöst. Wenn Russland wirtschaftlich abgeschottet wird, hat man einen Hebel in der Hand. Dabei darf man sich nur nicht selber den Hahn abdrehen.
(2) lutwin52 · 06. Dezember um 16:16
Russland beansprucht die ganze Meerenge für sich und das Asowsche Meer. Aus Russlands Sicht ist die Krim russisch und somit auch die Durchfahrt. Die ukrainischen Häfen bluten langsam aus weil kaum noch Schiffe ankommen. Die Hafenarbeiter arbeiten nicht mehr 5 Tage sondern nur noch 4. Und es wird noch weniger werden. Was will man da reden? Russland macht es und fertig. Niemand wird es hindern.
(1) Dackelmann · 06. Dezember um 07:35
Man sollte alle Politiker der Welt in einen Sack stecken und solange mit einem dicken knüppel traufhauen bis Menschen mit verstand wieder rauskommen.
 
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