Nyon (dts) - UEFA-Präsident Aleksander Ceferin wehrt sich gegen Homophobie-Vorwürfe gegen den europäischen Fußballverband. "Kommen Sie, ich bitte Sie - Sie wissen ganz genau, dass die UEFA keine homophobe Organisation ist", sagte er der "Welt" (Donnerstagausgabe). "Und ich persönlich bin es ...

Kommentare

(5) Pontius · 23. Juni um 20:24
"Wir wollen bei populistischen Aktionen nicht benutzt werden" Wie war das gleich nochmal mit den vollen Stadien?
(4) Urxl · 23. Juni um 16:54
Sascha Lobo trifft es genau: "Am Ende wird die UEFA dadurch mit ihrer Bigotterie mehr für LGBTIQ+ getan haben als mit ihrem #EqualGame-Marketing-Gelaber. Und es hat den europäischen Fußballverband nicht mehr gekostet als den vollständigen Verlust wirklich jeder Glaubwürdigkeit. Ein Preis, den wir gerne bezahlen."
(3) alx2000 · 23. Juni um 16:45
Alleine für die Äußerung, die hier durch die UEFA gemacht wurde, müssten deutsche und europäische Behörden strafrechtliche Ermittlungen einleiten und ggfs. sogar ein Betätigungsverbot aussprechen. Die durch die UEFA genannten " populistischen Aktionen" dienen dem Hinweis auf stattfindendes Unrecht, der Einforderung grundlegende Menschenrechte und der Durchsetzung des Gleichheitsgrundsatzes. Nach dt. Recht stellt das Arbeiten dagegen bereits eine Vergehen da - auch der Aufruf dazu!
(2) axelnes · 23. Juni um 16:42
Was hat Toleranz mit Benutzen zu tun?
(1) herkules1001 · 23. Juni um 16:38
Sport wurde schon immer und zu jeder Zeit politisch eingesetzt! Das ist nichts Neues! Neu ist auch nicht, daß die UEFA/FIFA und wie sie alle organisiert sind sich dem Geld unterordnen und dabei vergessen, daß man als Sportler und der Sport an sich auch Zeichen setzen kann und muss. Nicht nur beim Geld scheffeln, sondern insbesondere auch, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
 
Suchbegriff

Diese Woche
27.07.2021(Heute)
26.07.2021(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News