Frankfurt/Main (dpa) - Nach dem Überfall vor einem Möbelhaus in Frankfurt, bei dem ein Geldbote angeschossen worden war, hat die Polizei weiter nach dem bewaffneten Täter gesucht. Die Identität des Mannes sei nicht bekannt, sagte ein Polizeisprecher. Der Täter hatte den Geldboten am Vortag vor der ...

Kommentare

(6) hhe · 11. November um 08:41
Mein Beileid!
(5) flowII · 10. November um 14:34
nur weil herr rohwedder hingerichtet wurde .. und nicht ermordet, sollte doch doch der ausverkauf nicht aufhoeren. das haben wir deutsche so gewollt. "wenn die dmarkt kommt, dann bleiben wir". vergessen einige gerne und so jung ist klamm nun wikrlich nicht
(4) Pomponius · 10. November um 13:50
@3: Ich bin voll deiner Meinung! Als der Präsident der Treuhandanstalt Detlev Karsten Rohwedder ermordet wurde hätte man die ehemalige DDR dann wohl auch zusperren müssen!
(3) mesca · 10. November um 10:53
@2 nicht die ganze Welt, aber ein bisschen Respekt allein vor der Tatsache, dass hier ein Mensch schwer verletzt wurde. Aber darüber nachzudenken würde wahrscheinlich das Einkaufserlebnis erheblich trüben. Traurig sowas, allein dass man das auch noch begründen muss. Das zeigt genau von der Respekt- und Teilnahmslosigkeit, mit der ich auf meinen ersten Post hinweisen wollte. Und auf dem Unternehmenshof oder auf der Straße, das dürfte vollkommen egal sein.
(2) Pontius · 10. November um 10:45
@1 Soll die gesamte Welt angehalten werden? Es ist schlimm, dass jemand verletzt wurde, allerdings war es auf der "Straße".
(1) mesca · 10. November um 10:18
"Im Möbelhaus konnte der Betrieb den ganzen Samstag uneingeschränkt laufen" - na das ist doch die Hauptsache :-(