Göttingen (dpa) - Im Göttinger Missbrauchs-Prozess gegen einen Bekannten eines Lügde-Täters ist der Angeklagte zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Der 50-Jährige sei unter anderem des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes schuldig, sagte der Richter im Landgericht ...

Kommentare

(1) LordRoscommon · 23. Juni um 22:50
<<Der Göttinger Angeklagte und der Lügde-Täter kannten sich laut Gericht zumindest flüchtig.>> Nein, die kannten sich nicht nur flüchtig. Die Staatsanwaltschaft hat den Lügde-Haupttäer vorgeladen, aber äußerst unzureichend vernommen. Auch die Nebenkläger haben hier sehr unzureichend agiert, sonst wäre eine noch höhere Strafe möglich gewesen. Das Gericht hat viele Zeugenaussagen stark verkürzt. Revision wird bei DIESER Staatsanwaltschaft und DIESEN Nebenklagevertretern aber nichts bringen.
 
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