Berlin (dts) - Der TÜV geht davon aus, dass sich die Reparatur der beschädigten Gaspipelines in die Länge ziehen könnte. "Die eigentliche Reparatur wird wahrscheinlich zügig gehen", sagte Hermann Dinkler, Rohrleitungs- und Brandschutzexperte beim TÜV, am Mittwoch RTL/ntv. Dinkler fügte aber hinzu: ...

Kommentare

(10) tastenkoenig · 28. September um 21:12
Das wird noch dauern. Und bis dahin sind wir hoffentlich nicht mehr auf Gas angewiesen.
(9) Wasweissdennich · 28. September um 21:04
@7 irgendwie wird man sich auch irgendwann wieder mit Russland vertragen müssen
(8) wimola · 28. September um 19:48
@7) Möchtest Du eine kaputte Rohrleitung Deines Nachbarn vor Deiner Tür enden haben ...?
(7) KonsulW · 28. September um 19:42
Warum reparieren, wenn sowieso kein Gas fließen soll.
(6) wimola · 28. September um 19:18
@5) Ja, diese Frage stellt sich durchaus. - Ich wäre gerne Mäuschen, was in 60 Jahren über die heutigen Geschehnisse insgesamt so alles lesbar ist.
(5) tastenkoenig · 28. September um 19:14
Stellt sich die Frage, ob Russland eine langanhaltende Ausrede zu brauchen glaubt oder jemand dafür sorgen wollte, dass der momentane Lieferstopp gar nicht mehr aufgehoben werden kann, selbst wenn sich eine politische Möglichkeit ergäbe.
(4) gabrielefink · 28. September um 19:13
<TÜV rechnet mit monatelanger Reparaturdauer für Ostsee-Pipelines> Lasst euch Zeit, wird zur Zeit eh nicht gebraucht. *SCNR*
(3) Stoer · 28. September um 18:53
Die perfekte Begründung ,auch in näherer Zukunft nix liefern zu müssen...
(2) storabird · 28. September um 18:49
@1 Fliesst doch wieso nichts durch.
(1) nadine2113 · 28. September um 18:40
Schöne Aussicht!
 
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