Berlin (dpa) - Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat der Politik Ideenlosigkeit im Kampf gegen die Corona-Pandemie vorgeworfen. «Uns fällt außer Verboten und Lockdowns nichts ein», sagte der Grünen-Politiker am Freitag im RTL/ntv- «Frühstart». «Wir hätten mit Digitalisierung, mit Impfungen, ...

Kommentare

(18) Sidi · 23. April um 17:28
Am 16.3. lag die 7 Tage Inzidenz der Stadt Tübingen bei 19,7 Am 21.4. waren es 91,8. Bei meinem Sohn und eine Kollegin vom ihm waren die Schnelltests negativ. Nach ersten Symptomen PCR Test , beide Positiv. Die Zuverlässigkeit von Schnelltests ist leider nicht sehr hoch. In Tübingen arbeiten auch Menschen die nicht in der Stadt wohnen und sich auf Grund eines Schnelltests sicher fühlen. Bevor die Symptome haben, haben sie bereits andere im Umland angesteckt.
(17) LordRoscommon · 23. April um 15:23
@16: <link> "No sports." (Winston Churchill auf die Frage, wie er so gesund so alt geworden ist)
(16) AS1 · 23. April um 15:14
@15 Am Sport hat es jedenfalls nicht gelegen. Man sollte Quellen auch auswerten.
(15) LordRoscommon · 23. April um 15:12
@12: Ja, Corona ist kein Grund, den Sport ausfallen zu lassen ... oh, warte! WARUM spielt Hertha BSC, spielt Holstein Kiel gerade nicht? Wo haben sich die ganzen Fußballprofis bloß infiziert? Die werden doch nicht nächtelang private Partys gefeiert haben?
(14) LordRoscommon · 23. April um 14:59
@11: Nein, AUS % NZL hatten zwar Lockdown, sind aber durch ihre Insellage begünstigt und haben auch die Grenzen diichtgemacht. Aber <link> Portugal ist von 900 auf 30 in der Inzidenz runter, weil Lockdown dort NICHT Wischiwaschi war. @13: Ja, genau DAS meine ich. Aber wir haben ja gesehen, was Deutsche hamstern, wenn Lockdown droht: Material zum Sch**ße machen.
(13) ticktack · 23. April um 14:45
@9 Volle Zustimmung - um zu ergänzen: Hätten wir statt 5 Monaten von Lockdown zu reden und diesen dann auch noch durch die Extrawurstküchenchefs von Palmer bis Ramelow aufzuweichen, 1-2 Monate konsequent dicht gemacht, wie andere Länder, wäre der Schaden für Mensch und Wirtschaft jetzt nicht so hoch.
(12) AS1 · 23. April um 14:42
@9 Und was die unkalkulierbaren Folgen der so stark propagierten Notmaßnahmen anbelangt, so gibt es wohl jetzt die ersten Vorahnungen: <link>
(11) AS1 · 23. April um 14:40
@9 Wer es nicht verstehen will, der versteht es eben auch nicht. Und was Du mit "anderswo" genau meinst, wäre ja auch mal interessant. Und komm hier nicht mit Australien und Neuseeland, deren niedrige Zahlen haben ganz andere Ursachen als irgendwelche Lockdowns.
(10) tastenkoenig · 23. April um 14:39
Ich halte das Tübinger Modell für durchaus erprobenswert. Allerdings in einer Phase niedriger Inzidenzwerte. Dann halte ich es für möglich, dass man so mehr Freiheiten gewähren kann, ohne die Kontrolle zu verlieren. Man kriegt damit aber hohe Inzidenzen nicht runter. Selbst wenn die langsamer steigen, wie Palmer behauptet, ist es dann immer noch nicht das Mittel der Wahl in der jetzigen Lage.
(9) LordRoscommon · 23. April um 14:23
@7: Dem Virus ist es so egal, ober per Fax, per e-Mail oder per QR-Code gemeldet wird, dass er das nicht mal ignoriert. Von unterschiedlichen Testzahlen kommt kein Virus, geht aber auch kein Virus weg - kein einziger - sonst bräuchte man Schwangerschaftstest nur für unter 20-jährige verbieten und hätte damit alle Teenieschwangerschaften verhindert. Der deutsche Weichei-Lockdown dauert jetzt 5 Monate. Anderswo macht man das gründlich aber kurz, dafür aber effektiv.
(8) anddie · 23. April um 14:20
Also mit der Ideenlosigkeit hat Herr Palmer recht. Aber ich würde mir dann direkt von ihm ein paar Ideen erwarten. Und das die Politik auch mal endlich Kritik an ihren Maßnahmen ernst nimmt und überlegt wie damit umgegangen wird ohne jeden dann gleich in die Ecke der Querdenker zu schieben.
(7) AS1 · 23. April um 13:10
@6 Tja, nur eine meiner vielen herausragenden Eigenschaften. Und Dein erster Satz ist zu ergänzen: durch genau diese Maßnahmen lässt es sich nämlich eingrenzen - und nicht durch irgendwelche Lockdowns oder ähnliche Hilflosigkeiten, deren Folgen unabsehbar sind. Hier werden ständig unkalkulierbare Risiken eingegangen und noch dazu erklärt, das wäre ohne Alternative. Lächerlich.
(6) LordRoscommon · 23. April um 13:03
Der Virus lässt sich weder wegdigitalisieren noch wegtesten. Und für Impfungen braucht man Impfstoff, den auch Herr Palmer nicht herbeizaubern kannn, ihn erst recht nicht selbst herstellt. Der Kerl ist nur eine widerliche Quatschpappe, will unbedingt Aufmerksamkeit. Seine Karriere geht zu Ende. @4: Aha, du lässt also denken und schreibst das auf. Echt herausragend. Nur nicht sinnvoll.
(5) mooni1985 · 23. April um 11:44
Es gibt sicher bessere Konzepte aber ob gerade jetzt der Moment ist diese in die Tat umzusetzen wage ich zu bezweifeln. Und die Teststrategie halte ich auch nicht gerade für sicher, da auch ein Corona Positiver gerade am Anfang der Erkrankung noch negative Testergebnisse haben kann aber schon ansteckend ist.
(4) AS1 · 23. April um 11:14
@3 Quatsch. Er hat völlig recht. Wir wurschteln jetzt seit über einem Jahr mit Notmassnahmen herum, deren Kollateralschäden noch gar nicht absehbar sind. Das ist verantwortungs- und ideenlos. Wie es anders hätte gehen können, habe ich in meinem Blog beschrieben - und das sind ja nicht meine Ideen, sondern nur eine sinnvoll zusammengefasste Sammlung von Konzepten, die bereits entwickelt wurden.
(3) Urxl · 23. April um 11:07
Vielleicht fällt uns nichts anderes ein, weil es keine andere sinnvolle Lösung gibt. Könnte ja sein ...
(2) Grizzlybaer · 23. April um 10:58
Wenn sein Modellprojekt sicher wäre, müsste die Inzidenz weiter unten sein. Vor allem die weit höhere Zahl im Umland macht deutlich, dass auch das Modell nicht sicher ist.
(1) ticktack · 23. April um 10:25
Der Retter Deutschlands spricht - endlich darf sich der Frühstücksfernsehdirektor mal wieder profilieren.
 
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