Tübingen (dts) - Im Streit um seinen Parteiausschluss bei den Grünen räumt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) einen Fehler ein, greift aber zugleich die Parteiführung scharf an. "Natürlich wäre es wohl gescheiter gewesen, es gar nicht zu posten", sagte Palmer der "Bild" über seinen ...

Kommentare

(4) HerrLehmann · 11. Mai um 01:53
@3 Ich muss dir da leider auf die Sprünge helfen. "Opfer der Meinungsfreiheit "ist sowas von 2015 ...
(3) JuMi · 10. Mai um 23:23
"Opfer der Meinungsfreiheit" nennt man das 2021
(2) tastenkoenig · 09. Mai um 21:01
Sehr schön, wie er die "Funktionärsebene" gegen die "Partei" ausspielen will. Klingt nach "Establishment" und "Volk". Er ist und bleibt ein Populist.
(1) HerrLehmann · 09. Mai um 20:54
"Teile der politischen Führung der Partei haben sich der linken Identitätspolitik verschrieben". Palmer ist 1996 den Grünen beigetreten. Ich habe jetzt leider nicht exakt auf dem Schirm, wie die Grünen unter Kabinett Kohl V positioniert waren - aber eine bürgerlich-konservative CDU 2.0 war die Partei damals mit Sicherheit nicht. Palmer hat wohl damals schon erkannt, dass er in keiner anderen Partei Karriere machen wird. Die "AfD" gab's ja noch nicht.
 
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