Washington (dpa) - In der Ukraine-Affäre um möglichen Machtmissbrauch des US-Präsidenten hat der geschäftsführende Stabschef von Donald Trump, Mick Mulvaney, das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in Erklärungsnot gebracht. Trump habe eine geplante Auszahlung von Militärhilfen an die Ukraine ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 19. Oktober um 07:17
Der wird wohl auch bald ausgetauscht, weil er Trump Ärger einbringt.
(2) Jewgenij · 18. Oktober um 22:31
Ihm ist nur einmal im Leben die Wahrheit rausgerutscht, jetzt wird er dafür bestraft. Für sowas gibt es kein Platz im Trumps Administration.
(1) Spock-Online · 18. Oktober um 17:50
Glaubpürdig ist anders
 
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