Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die Amerikaner wegen der Corona-Epidemie auf historisch schwierige Zeiten und auf dramatische Opferzahlen in naher Zukunft eingeschworen. «Die nächsten zwei oder drei Wochen werden zu den schwierigsten gehören, die wir in diesem Land jemals hatten», ...

Kommentare

(27) Mehlwurmle · 02. April um 22:56
Ja, und eine nicht unerhebliche Zahl dieser Opfer gehen auf das Handeln bzw. Nichthandeln von Trump zurück.
(26) knueppel · 02. April um 19:00
Und ihn dürfen wir "Gott sei Dank" behalten?!
(25) Myabi · 02. April um 18:24
@24 private Waffenkäufe zählen aber normalerweise nicht mit ins Militärbudget :)
(24) tastenkoenig · 02. April um 18:17
Die Zahlen unter Obama gingen hoch, weil er ans Waffenrecht ran wollte. Da haben sich viele schon mal eingedeckt. Und weil mit einem schwarzen Präsidenten für manche ohnehin der Untergang des Abendlandes eingeläutet war …
(23) Myabi · 02. April um 18:12
@21 naja um mal fair zu bleiben: <link> Die Zahlen gingen zwar 2018 wieder etwas nach oben, sind aber noch lange kein Vergleich zur Ära Obama
(22) Bohne · 02. April um 16:30
@ 19 Vielleicht wollen sie den Virus erschiessen.
(21) paid_schnulli · 02. April um 09:38
@20 Es ist ja nun nicht von der Hand zu weisen, das man unter Obama versucht hat in Richtung Gesundheitssystem viel zu machen. Nach Amtsantritt von Trump wurden viele der Pläne wieder verworfen und teilweise umgesetzte Punkte sogar rückgängig gemacht. Der Rüstungshaushalt wurde dagegen so massiv aufgestockt wie seit Jahrzehnten nicht. Nun denn, jeder ist irgendwie seines Glückes Schmied und solche Krisen beweisen (leider) erst ob man die Weichen richtig gestellt hat.
(20) Myabi · 01. April um 23:53
Trump zeigt sicherlich seine nicht vorhandenen Kompetenzen in dieser Krise, allerdings ist das Gesundheitssystem in den USA noch nie auf einem Stand gewesen, womit man effektiv gegen diese Corona-Krise vorbereitet gewesen wäre, hierfür Trump die Schuld zu geben ist nicht in Ordnung...bisher haben gleiche Maßnahmen zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt, das macht eine pauschale Bewertung schwierig. In D gibt es ja bisher auch nur regionale Ausgangssperren, ansonsten eher Empfehlungen
(19) O.Ton · 01. April um 23:17
Und wie haben die US-Bürger reagiert? Laut einer Nachricht ist Handwaffen-Verkauf, besonders von Pistolen, erheblich gestiegen.
(18) Pusigren · 01. April um 23:03
@17: Du hast zwar prinzipiell recht, allerdings hilft ein gutes Immunsystem auch nicht wirklich gegen eine Anstreckung, da dies Virus komplett neu ist und noch niemand vorher Antikörper dagegen gebildet haben konnte - egal ob mit FastFood oder Bionahrung ernährt. Letztlich müssen sich nahezu alle Menschen anstecken, um eine durchgreifende Grundimmunisierung zu erreichen, nur hilft ein kräftiges, reaktionsschnelles Immunsystem natürlich bei der Bekämpfung des Organismus gegen diese Ansteckung.
(17) Tommys · 01. April um 22:54
ich denke in diese Studie muss man auch hineinpacken die Essgewohnheiten der US-Amerikaner... denn das was sie so zu sich nehmen ist nicht allzu geeignet das Immunsystem wirklich zu stärken.... Doch darüber möchte sicherlich natürlich niemand nachdenken und auch niemand drüber reden, geschweige denn Konsequenzen daraus ziehen...damit sie bei ihrem geliebten Fast-Food bleiben können
(16) paid_schnulli · 01. April um 22:02
...der Tag an dem man merkt, das eine smith & wesson nicht vor einer Infektion schützt aber ein deutlich besseres Gesundheitssystem die Opferzahlen nicht unerheblich beeinflusst hätte. Wir werden bei der Wahl sehen ob die Amerikaner etwas daraus lernen.
(15) Troll · 01. April um 21:59
Ich hoffe, daß sich irgendwann mal einer die Mühe macht und eine Studie durchführt und Vergleiche anstellt zwischen Ländern mit diversen Maßnahmen und ohne. Vielleicht kann man dann eindeutig darstellen, daß die Politik von Trump daran schuld ist, daß es dort so ein hohes Ausmaß annimmt.
(14) NetYogi · 01. April um 21:42
...und wieviele werden an der Angst und Hysterie versterben, Mr. President???
(13) Eochaid · 01. April um 21:21
Man könnte fast meinen er freut sich sogar darüber...
(12) Marc · 01. April um 21:20
Korrekt wäre von Trump gewesen: «Wir werden Tausende Menschen verlieren und ich bin schuld!»
(11) Pit2000 · 01. April um 19:26
merkt er's endlich
(10) GeorgeCostanza · 01. April um 17:48
Trump am 24.2.: "The Coronavirus is very much under control in the USA." Soviel dazu.
(9) O.Ton · 01. April um 13:21
Der arme Trumpl ist jetzt gezwungen Wissenschaftler zu hören. Jott bewahre!
(8) Platon999 · 01. April um 12:28
Gott sei Dank hat Amerika einen professionellen und weitsichtigen Präsidenten in diesen schweren Zeiten (ironieoff).
(7) ircrixx · 01. April um 09:04
@4 @6: Der Einzelne muss sich zum Überleben der Gemeinschaft auch mal opfern können. Der Historie, der Evolution ist nämlich euer blindes Gutmenschentum kompletto egal. Jesus hats doch vorgemacht, wie das geht. Schon vergessen?
(6) Thorsten0709 · 01. April um 07:44
@4 da hast du vollkommen recht!
(5) flowII · 01. April um 06:56
er hat doch gesagt, das ist alles fake news ... wie kann es da zu so viel opfer kommen .oO
(4) Pusigren · 01. April um 03:40
@3: KEIN EINZIGER Mensch hat es verdient, dass sein Tod als "positiv" im Sinne von Trumps Abwahl hingestellt wird. Was ist das denn für eine menschenverachtende Einstellung?! Ich bin entsetzt! Trump hat viele der Opfer zu verantworten, weil er viel zu lange konkrete Maßnahmen verweigert und nur Schuldzuweisungen ausgesprochen hat. Und dafür müssen nun etliche Menschen mit ihrem Leben zahlen. Dem kann ich nichts Positives abgewinnen - zumal die Amis sein Krisenmangement ja immer noch toll finden.
(3) ircrixx · 01. April um 01:53
Also wenn die eventuellen 240 k Toten dazu führen sollten, dass die Amis "ihn den Großen" und ähnliche Vollpumpen nicht mehr wählen, möcht ich fast sagen, das Opfer könnt es langfristig wert sein.
(2) bleifrau · 01. April um 01:13
2 Wochen! Wovon träumt der nachts?
(1) tastenkoenig · 01. April um 00:50
Wie kommt er darauf, dass es nur zwei sein werden?