Ankara/Damaskus/Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat bestritten, die Kurden in Nordsyrien im Stich gelassen zu haben. Die USA seien vielleicht dabei, Syrien zu verlassen, «aber wir haben die Kurden, die besondere Menschen und wunderbare Kämpfer sind, in keiner Weise im Stich gelassen», ...

Kommentare

(13) Kargam · 09. Oktober um 13:49
@11 Leider ist anscheinend DJ-T wesentlich besser darin seine Anhänger davon zu überzeugen zur Wahl zu gehen, als seine Gegner. Aber nun gut. Wie auch immer. Das ändert auch nichts mehr in Syrien. Ich denke wir dürfen gespannt bleiben was das da in Syrien noch gibt. Immerhin kann die Nato (und ich hoffe, das sie das auch tut) sich raus halten, wenn die Türken sich mit der Aktion in die Nesseln setzen. Es gibt keinerlei Beistandspflicht, bei Angriffskriegen.
(12) smufti · 09. Oktober um 08:28
Ich fürchte als Konsequenz werden sich die Kurden an die Russen wenden, die bereitwillig mitmachen.......und die Türkei ist Nato Mitglied......
(11) mikarger · 08. Oktober um 18:56
@7: Es reicht, wenn mehr Leute, die DJ-T NICHT toll finden, zur Wahl gehen würden. (Die anderen dürfen gerne daheim bleiben! Er ist ja so supertoll, das er eh wiedergewählt wird. Da braucht er eure Stimme nicht auch noch zu! ;-) )
(10) nierenspender · 08. Oktober um 17:33
vielleicht vernichtet sich die Menschheit durch Ihre Dummheit durch Kriege noch schneller als durch den Klimawandel...
(9) 17August · 08. Oktober um 17:26
schlimm, schlimm; man weiß nicht mehr was man sagen soll.
(8) dicker36 · 08. Oktober um 15:22
Sollte Syrien wirklich mit den Kurden gegen die Türken kämpfen könnte das ja n Ding werden. Da könnten die Türken ihre neu erworbene russische Raketenabwehr testen und das auch noch eventuell gegen die Russen, wenn sie sich trauen.
(7) Kargam · 08. Oktober um 12:12
Schauen wir mal, wie die Story weiter geht. Ich befürchte Trump wird wieder gewählt. Es gibt genug Leute in Amerika, die Trump toll finden. Und mehr braucht er erstmal nicht ^^
(6) Marc · 08. Oktober um 12:08
Damit sorgt Trump wieder für Unruhe in Syrien, um dann wieder heroisch einzugreifen wenn es eskaliert... und tausende Menschen gestorben sind....
(5) Mehlwurmle · 08. Oktober um 09:45
Im Gegensatz zum Amtsenthebungsverfahren, wo ja Demokraten gegen Republikaner stehen, könnte die Geschichte für Trump tatsächlich je nach Verlauf zu einem Problem werden.
(4) slowhand · 08. Oktober um 09:22
>> was ich in meiner großartigen und unvergleichlichen Weisheit << Was füe ein gottähnliches Wesen, Wahnsinn.
(3) anddie · 08. Oktober um 08:31
Naja, die Republikaner können aber so kurzfristig keinen anderen Präsidentschaftskandidaten aus dem Hut zaubern. Von daher werden sie das dann schon irgendwann mit Bauchschmerzen gutheißen.
(2) Folkman · 08. Oktober um 07:00
Seine Partei gegen sich aufzubringen, kann er sich eigentlich nicht leisten, oder zumindest nicht gebrauchen, da er unbedingt wiedergewählt werden will.
(1) Pontius · 08. Oktober um 06:55
Nur wird der Druck aus der eigenen Partei ihn nicht zum Umdenken bringen.
 
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