Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Befürchtungen geschürt, dass er im Fall einer Niederlage das Ergebnis der US-Wahl am 3. November nicht ohne Weiteres anerkennt. Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus lehnte Trump es am Mittwoch (Ortszeit) ab, eine friedliche Übergabe der ...

Kommentare

(44) ronnie_k · 25. September um 23:06
War es anders zu erwarten?
(43) redandgrey · 25. September um 20:31
@40 Damit muß man leider rechnen, daß sich da welche von seinen bewaffneten Fans aufmachen.
(42) Neuhof · 25. September um 18:33
Unmöglich!
(41) Marius1983 · 25. September um 17:16
Er ist Egoist nach dem Motto "Ich oder keiner." Sollte er die zweite Amtszeit gewinnen wäre er sicherlich geneigt es Putin nachzumachen und die Beschränkung der Amtszeiten aufzuheben.
(40) tastenkoenig · 25. September um 16:55
Das wäre die angenehme Variante. Die unangenehme wäre, dass er auf Wahlbetrug besteht und dann von dem durch ihn geprägten Supreme Court darin bestätigt wird - oder seine Anhänger zum Widerstand ermutigt, sei es direkt oder indirekt. Das erste würde den Rechtsstaat unterhöhlen, das zweite könnte blutig enden.
(39) MarioMUC · 25. September um 16:35
Wenn er aus dem Weißen Haus ausziehen muss, schmeisst Trump sich garantiert, wie ein kleines Kind auf den Boden und schreit: "Ich will hier nicht weg!"
(38) smailies · 25. September um 06:29
Irgendwie geht im die Argumentation dann wieder aus, wenn er gewinnen sollte - war das dann auch Betrug? Und wenn nein, mit welchem Argument nicht?
(37) Billie_Jean · 25. September um 01:33
eventuell hat er (Trump) das bereits in Russland bestellt und wenn es nicht so eintrifft, dann muss es sich um Betrug handeln
(36) Pusigren · 25. September um 01:20
Es macht fassungslos, wie demonstrativ undemokratisch er denkt. Noch mehr aber, dass sich so viele der Landsleute davon blenden lassen und nicht entsetzt aufschreien und für seine Absetzung eintreten.
(35) Marc · 25. September um 00:59
Er ist einfach der schlechteste und unwürdigste Präsident, den die USA je hatten.
(34) luciges · 24. September um 23:19
Ich sehe bildlich Trump vor dem Zaun des Weissen Hauses schreihend "Ich will hier bleiben".
(33) barank · 24. September um 23:11
Vielleicht weiß er etwas, das wer nicht weiß
(32) RicoGustavson · 24. September um 22:34
Es kann nur einen geben und das ist er - Donald Trump. Wird Biden gewählt, tritt automatisch die Trump Regel in Kraft: Es kann nur einen geben und das ist Donald Trump - Warum wählen die Amis überhaupt - wenn der Sieger schon feststeht?
(31) notte · 24. September um 22:22
Was will er machen? Mit Atombomben um sich werfen? Obwohl, den Koffer sollte man ihn zur Sicherheit schon mal abnehmen.
(30) Stiltskin · 24. September um 21:18
Noch kein US Präsident hat dieses Amt so sehr in Verruf gebracht wie Trump und Verbündete und Organisationen gegen sich aufgebracht. Sein "America first" mutet eher an wie das Verhalten des Elefanten im Porzellanladen. An dem Scherbenhaufen, den dieser Präsident einst hinterlassen wird, werden seine Nachfolger lange aufzuräumen haben- alternative Fakten, öffentliche Aufforderung zu Wahlbetrug, lügen bis sich die Balken biegen. Unbegreiflich, dass dieser Präsident noch so viele Anhänger hat.
(29) 1rudi · 24. September um 20:56
Das kann ja noch heiter werden bis November...
(28) nadine2113 · 24. September um 19:06
Trump warnte mit Blick auf den steigenden Anteil von Briefwählern erneut vor Betrug. Der Betrüger warnt vor Betrug, bemerkenswert.
(27) wbs · 24. September um 19:05
Hoffentlich ist das Ergebnis ohne Briefwahl schon eindeutig
(26) Brutus70 · 24. September um 18:07
ja ja, die selbsternannte "großartigste Nation" der Welt kann wirklich stolz sein auf diesen egozentrischen Narzisten Sexisten Rassisten Dauerlügner Betrüger Hochstapler usw... man kann wirklich nur hoffen das der Spuk bald ein Ende hat
(25) Grizzlybaer · 24. September um 15:23
@23 Warum sollen die Schafe mäh machen wenn sie mit ihrem Schäfer/in zufrieden sind. Sie haben genug Auslauf können größtenteils tun und lassen was sie wollen und zu essen haben sie auch genug. Es gibt nur ein paar Schafe die nie zufrieden sind und meinen schlauer als die Mehrheit zu sein.
(24) k3552 · 24. September um 15:19
Nicht mehr lange dann haben wir den November. Alleine diese Äusserung müsste schon abgestraft werden. So eine Aussage hätte sich mal jemand in Deutschland wagen sollen, da wäre weltweites Geschrei gross gewesen.
(23) usernummer · 24. September um 13:10
Auch wenn in Deutschland das Problem des Narzissmus eher verdeckt abläuft, so ist es doch genauso vorhanden....in den USA ist es auf maximal 2 Amtszeiten begrenzt, bei uns leider nicht. Da sind mir Reibereien bei der Machtübergabe lieber, als wenn eine Machtübergabe nur aller 16 möglicherweise gar 20 Jahren stattfindet. Aber dazu müsste die Schafherde mal "mäh" machen...
(22) flapper · 24. September um 11:45
wir werden es sehen
(21) lameass · 24. September um 11:40
Die Demokraten konnten ja auch so "friedlich" die Machtübergabe garantieren, indem sie einen General anschwärzten und die Story der russischen Wahlbeeinflussung erfunden. Paid by the DNC ;)
(20) Muschel · 24. September um 10:44
Nr.45 wird gewinnen, ich hege kaum noch Zweifel daran. leider.
(19) Marius1983 · 24. September um 10:43
Also würde es dann einen Bürgerkrieg geben?
(18) reimo1 · 24. September um 10:24
Stimmt, für so eine Aussage gehört er aus dem Amt gejagt.
(17) suse99 · 24. September um 10:22
Sollte Biden gewinnen, wird die Zeit bis zum Januar eine sehr interessante und gefährliche. Trump wird alle Hebel in Bewegung setzen um einen Betrug zu beweisen. Eine friedliche Übergabe kann ich mir bei ihm leider nicht vorstellen. Er will mit Sicherheit am Amt festhalten und in der zweiten Amtszeit alles für eine mögliche dritte oder eine Kandidatur eines Sprößlings tun. Immerhin muss er fürchten, dass nach seiner Amtszeit ein Untersuchungsausschuss alle seine Entscheidungen und Aussagen prüft
(15) GuenG5 · 24. September um 10:04
«Wir müssen abwarten, was passiert» Der hat doch nicht alle Gurken im Glas!
(14) dicker36 · 24. September um 10:03
@7 Der 4 Jährige ist noch in der Entwicklung und lernt dazu, bei Trump ist das Ganze schon seit Jahrzehnten abgeschlossen.
(13) Grizzlybaer · 24. September um 10:01
@11 Das ist doch schon einmal gescheitert.
(12) tastenkoenig · 24. September um 10:01
Allein für diese Aussage sollte man ihn aus dem Amt jagen. Niederlage passt nicht in sein Selbstbild. Das erträgt er nicht. Fairplay oder auch nur Spielregeln sind ihm verhasst, Betrug dagegen selbstverständlich. Es ist möglich, dass am Wahtag die Reps knapp vorne liegen, weil sie mehrheitlich an der Urne wählen, und die Demokraten erst später mit der Briefwahlauszählung vorbeiziehen. Wenn sich dann der Präsident weigert, die Wahl anzuerkennen, kann es wirklich zu Gewalt kommen, fürchten viele.
(11) Volker40 · 24. September um 09:59
Reicht so eine Äußerung nicht ihn des Amtes zu entheben ?
(10) itguru · 24. September um 09:59
Hat Trump seinem Kollegen Lukaschenko eigentlich schon gratuliert?
(9) freiti · 24. September um 09:49
@7 Kann er nicht,da wo andere ein Herz haben hat er ein Bündel Dollars...
(8) donauschwabe · 24. September um 09:48
Ich empfehle zur Lektüre das Bich seiner Nichte Mary L. Trump. Dort wird alles erklärt!
(7) krebs77 · 24. September um 09:37
Es ist traurig das dieser Mensch so sehr an einem Sessel klebt in den er gar nicht hinein passt! Wie ich in einem früheren Beitrag erwähnte ... ein Narzisst in einem alten Körper und dem Hirn eines 4 jährigen. ( Sorry an alle süßen 4 jährigen ). Naiv. aus der Laune heraus und ohne Nach zu denken. Ein Sprichwort sagt : ,, Vor Inbetriebnahme des Mundwerkes ist das Hirn ein zu schalten! ". Das sollte er sich mal zu Herzen nehmen.
(6) Grizzlybaer · 24. September um 09:11
Nach dieser Aussage ihres Präsidenten müssten auch bei den Republikanern die Alarmglocken läuten. Denn solche Aussagen hat es in der Geschichte der USA wahrscheinlich noch nie gegeben.
(5) murle · 24. September um 08:25
@3 so sollte es sein. Trump fühlt sich jedoch als oberster Befehlshaber. Das wird dann wohl nochmal richtig spannend
(4) magicm247 · 24. September um 07:59
Wie fühlt man sich eigentlich als Demokraten hassender Präsident in einem demokratischen Staat?
(3) Dackelmann · 24. September um 07:49
Ich denke das,das alles bloß Dummgerede von Trump ist er kann nach der verlorenen Wahl nicht weiter regieren dafür wird das Militär und andere Organisationen schon sorgen.
(2) Folkman · 24. September um 07:45
Klar, kann er keine friedliche Machtübergabe garantieren, nachdem er über Jahre seine Anhänger extrem angestachelt und hochgeputscht hat und nun zu befürchten steht, dass manch rechter Waffenrambo durchdreht und bis zum Äußersten geht, wenn sein Führer unterliegen sollte.
(1) UweGernsheim · 24. September um 07:41
so wie sich Herr Trump da als Präsident eines demokratischen Staates äußert muss er wohl fast auf die gleiche Stufe wie Lukaschenko gestellt werden, vor allem dann, wenn er das, was er sagt auch nach der Wahl umsetzen würde.
 
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