Greenville (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat eine Wahlkampfveranstaltung zu neuen Beleidigungen und Attacken gegen die Demokratin Ilhan Omar und drei ihrer Parteikolleginnen genutzt - und seine Anhänger damit zu Hasstiraden angestachelt. Die Menge quittierte Trumps Worte bei einer Rede in ...

Kommentare

(19) Myabi · 18. Juli um 21:27
ich hatte die Befürchtung ja, als es hieß, dass H.Clinton seine Konkurrentin wird...aber dass er am Ende gewinnt hätte ich trotzdem nicht gedacht...hoffen wir mal dass bei der nächten Wahl ein vernünftiger Gegenkandidat kommt...wobei ich ihm zugute halten muss, dass er wenigstens Nordkorea mal an den Verhandlungstisch gebracht hat, ansonsten sieht er nicht gut aus, auch mit seiner Nahostpolitik, wobei er auch da nur das fortführt, was seine Vorgänger begonnen haben :S
(18) mikarger · 18. Juli um 21:20
@Donaldus Trumpus: Wenn jeder Amerikaner mit Migrationshintergrund in seine Heimat zurück soll... WIR WOLLEN DICH NICHT!!!!!!!!!!!!! 11eins eins elf
(17) Tashunkawitko · 18. Juli um 15:29
@14 Da hast Du Recht. Lange vor Trumps Wahl war der Boden schon bereitet und sehr viele US Amerikaner hatten bereits dieses "Gedankengut" im Kopf.
(16) LordRoscommon · 18. Juli um 15:19
@15: Ja, richtig. Der Dreck WOLLTE legitimiert werden ... und er hat es geschafft.
(15) tastenkoenig · 18. Juli um 14:18
@14: Das stimmt. Aber wenn der Präsident auch so ist, dann scheint das all den Dreck zu legitimieren. Das macht einen Unterschied.
(14) LordRoscommon · 18. Juli um 14:04
@13: Ich glaube nicht, dass Amerika vor Trump anders war. Seine Wahl hat nur gezeigt, wie Amerika ist.
(13) tastenkoenig · 18. Juli um 13:57
Ich denke, die 4 würden liebend gern zurück. Zurück in das Amerika vor Trump.
(12) LordRoscommon · 18. Juli um 13:47
Ich versteh die AJC nicht ganz. Als Replik des ZdJ auf Gleiches von der AfD macht der Vergleich mit der dunkelsten Zeit ja Sinn, aber die dunkelste Zeit der USA war eher durch Import denn durch Export von Menschen geprägt. @9: Die AfD hat hier aber nur 13 % Wähler und keine Chance aufs Kanzleramt.
(11) itguru · 18. Juli um 12:30
@10: Ja, sie werden ihn wieder wählen, denn spätestens ein halbes Jahr vor der Wahl fängt er irgendeinen Krieg an. Das war in den USA immer so. Dann steht das Volk geschlossener hinter ihm. (alles meine persönliche traurige Meinung).
(10) inuvation · 18. Juli um 10:59
Und sie werden ihn wieder wählen....... *denk*
(9) slowhand · 18. Juli um 10:48
Die AfD fährt doch hier in Deutschland auf der gleichen Schiene, Niemanden mehr rein lassen und Die die da sind ausweisen. Wer jubelt Denen nicht alles zu?
(8) tastenkoenig · 18. Juli um 10:34
Sein neues "lock her up"?
(7) gabrielefink · 18. Juli um 09:11
Wahlkampf auf Trump Art ...
(6) O.Ton · 18. Juli um 07:53
@4 Trump ist aber höchstens nur ein Viertel ethnisch deutsch. 3/4 anderer (leider offenbar europäischer) Stamm also.
(5) Myabi · 17. Juli um 23:51
@3 wahrscheinlich bringt ihm das im republikanischen Bereich sogar erneute Sympathien...
(4) Redigel · 17. Juli um 22:25
@1: Ich glaube treffender kann man ihn nicht beschreiben. Im übrigen hoffe ich, dass er das alles am Ende nicht ernst meint. Sonst müsste Trump seiner Logik folgend in das Geburtsland seiner Vorfahren (Deutschland). Diese Pille würde ich nur schlucken, um Bernd Höcke zu verhindern.
(3) Muschel · 17. Juli um 10:29
@2 Sollte ihm das jetzt wirkilich das Genick brechen? Ich glaube nicht daran.
(2) Myabi · 17. Juli um 09:16
das wird Trump herzlich wenig interessieren
(1) Mehlwurmle · 17. Juli um 07:33
Nein, Trump ist kein Rassist, er hasst einfach alle Menschen, die ihm nicht zujubeln.
 
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