Washington (dpa) - Nach einer wochenlangen Hängepartie kann in den USA der Übergang zwischen der Regierung von Amtsinhaber Donald Trump und dem gewählten US-Präsidenten Joe Biden beginnen. Er habe die Behörden und seine Mitarbeiter angewiesen, mit Biden zu kooperieren, teilte Trump am Montagabend ...

Kommentare

(23) Roybaer · 24. November 2020
Na mal sehen.
(22) MrBci · 24. November 2020
@21: Marc, ich hoffe nicht, aber unwarscheinlich ist es nicht, du könntest Recht behalten
(21) Marc · 24. November 2020
Vermutlich hat er einen Deal gemacht: er tritt "freiwillig" zurück, wenn er anschließend auf freiem Fuß bleiben darf ;)
(20) ausiman1 · 24. November 2020
By by Donald und viel Spass beim Golfen im New Yorker Knast LOL, nur wer holt Dir den Ball wieder wenn er über die Mauer fliegt LOL
(19) Mafalda · 24. November 2020
Du scheinst Staatsanwalt zu sein, weil du das alles so genau weißt @18, Man kann halten was man will von Mr. Trump, aber den Beweis für Straftaten und ein Urteil sollte man schon den Gerichten überlassen. @all begnadigen kann man erst wen, wenn er bereits verurteilt wurde.
(18) krebs77 · 24. November 2020
Endlich können die Gerichte dem Trumpel das Handwerk legen und ihn anklagen und verurteilen. Steuerhinterziehung, Bankenbetrug, sexueller Missbrauch ( so wie der mit Frauen umgeht oder auch das Ding mit Epstein und Prinz Andrew wo der sicher auch seine Finger drin hat ) und Veruntreuung von Wahlgeldern. Ich möchte nicht wissen wie lang und schmutzig die Liste noch ist.
(17) k33620 · 24. November 2020
@12 nur für Verbrechen gegen Bundesgesetze. Die meisten Verfahren werden aber auf Ebene der Staaten geführt werden.
(16) A3720 · 24. November 2020
Aber eins hat er geschafft: Er wird in die Geschichte eingehen, auf dem Negativplatz Nummer 1.
(15) Radiomann · 24. November 2020
Bye Bye Donald..... du hast es Dir verdient!
(14) lone_wolf · 24. November 2020
Hört, hört...
(13) Sonnenwende · 24. November 2020
@12 Das haben wir gerade geschrieben: für die anhängigen Strafverfahren in New York (Vergewaltigung, Verleumdung, Steuerhinterziehung, Betrug) kann er sich nicht selbst begnadigen, weil es eine Staaten- und keine Bundesangelegenheit ist und der Präsident der Vereinigten Staaten nur in Bundesangelegenheiten, wie es zum Beispiel in der Watergate Affäre der Fall war, begnadigen kann.
(12) MrBci · 24. November 2020
Ich will nur hoffen, dass er sich nicht bis zum 20. Januar 2021 noch selbst begnadigd, das Recht hätte er wirklich, verrückt die Amis.
(11) Sonnenwende · 24. November 2020
@10 Die Beteiligten/Zeugen in New York können auch nicht vom Präsidenten begnadigt werden, weil es eben keine Bundessache ist. Wie auch immer - Trump wird wahrscheinlich einen Weg finden. Bisher ist er immer davon gekommen, ja, darin ist er tatsächlich genial. Und das schon lange vor seiner Präsidentschaft. Drum würde es auch da langsam mal Zeit...
(10) wimola · 24. November 2020
@9) Stimmt. Aber letztlich dürfte ihn das nicht interessieren, wenn er die Zeugen/Beteiligten auch begnadigt. Warum sollten die dann noch gegen ihn aussagen ?;-). Also ich denke, er wird auch für die dann zusätzliche "Argumente" finden, die sie "auf Linie" halten. - Die Bandbreite seiner Möglichkeiten ist schon noch verdammt groß.
(9) Sonnenwende · 24. November 2020
Endlich, wurde aber auch Zeit. @7 Dass auf ihn mehrere Strafverfahren warten, spielt sicher eine Rolle. Ich hab aber gelesen, dass der Präsident der US, wer immer das dann auch ist, nur für Vergehen auf Bundesebene begnadigen kann, wie es z. B. die Watergate-Affäre war. Am meisten zu schaffen macht Trump aber derzeit ein Verfahren des Staates New York.
(8) Mike_1 · 24. November 2020
Bleibt zu hoffen, das Mr. T. nicht noch irgendeine Überraschung aus dem Hut zaubert und Joe Biden nahtlos übernehmen kann....
(7) wimola · 24. November 2020
2) uns drohen 8 Jahre Präsidentschaft seines Sohnes ... - Das I-Tüpfelchen wird sicher sein, dass er sich zu gegebener Zeit vorsichtshalber begnadigt, incl. seinem verflochtenden Umfeld. - Die Bandbreite des Schreckens, das er noch verbreiten kann wird einfach beispiellos bleiben. Es gibt absolut nichts, was ich bei diesem Mann für undenkbar halte ... - ausgenommen etwas Gutes!
(6) wimola · 24. November 2020
Ein kleiner Fortschritt ... - aber ich bin sicher, es wird erst noch richtig böse. @4) Vier Jahre Pause von der Präsidentschaft ...;-). Seine Pläne sind vielfältig und seine Rachegelüste sicher unermesslich. Dieser Mann verfügt über enorme Kenntnis von Staatsgeheimnissen etc. (also nicht, dass er sie in seinem Köpfchen hätte oder so). Er wird das alles zu seinem Vorteil nutzen, jederzeit. - Vielleicht gründet er in der Tat "seine Presse", seinen Fernsehsender oder ein Freund von ihm. Oder ...2)
(5) Krachakne · 24. November 2020
Na endlich.
(4) raffaela · 24. November 2020
@3 In meinen Augen wird er nicht nur als einer der "nicht wirklich guten Präsidenten der USA" eingehen, sondern als der schlechteste, den sie je hatten. Die Welt wird dankbar sein, dass diese Ära nur 4 Jahre dauerte. Nicht auszudenken, was noch geschehen wäre, wenn er nochmal 4 Jahre an seiner Macht kleben würde.
(3) Stiltskin · 24. November 2020
Trump- in meinen Augen benimmt er sich wie ein starrsinniges großes Kind, dem man seinen Lolli nehmen will. Und nun spielt er die beleidigte Leberwurst, anstatt zu erkennen, dass sein Zeit abgelaufen ist. Auf jedem Fall wird Trump nicht als einer der wirklich großen Präsidenten der USA in die Geschichte eingehen.
(2) Marc · 24. November 2020
Die lame duck zieht ab? Ich glaub es noch nicht.
(1) fcb-kalle · 24. November 2020
So ein kasper alles nur theater
 
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