Washington (dpa) - Nachdem sich Donald Trump zunächst von hasserfüllten Sprechchören seiner Anhänger gegen eine Demokratin distanziert hatte, hat der US-Präsident jene Unterstützer nun ausdrücklich in Schutz genommen. «Das sind unglaubliche Leute, das sind unglaubliche Patrioten», sagte Trump am ...

Kommentare

(6) LordRoscommon · 20. Juli um 01:28
@5: *zustimm* <link>
(5) tastenkoenig · 20. Juli um 00:05
In der Rückschau relativiert sich manches. Auch Reagan hat mit dem Feuer gespielt. Aber er hatte ein Ethos. Trump kann das nicht mal schreiben. Und man hat manchmal den Eindruck, dass mit John McCain einer der letzten Republikaner dieses Schlags gestorben ist.
(4) LordRoscommon · 20. Juli um 00:01
@3: Reagan war ein Class B Schauspieler, als er begonnen hatte. Er hat dazugelernt. Im Amt WURDE er ein Präsident. Trump zeigt keinerlei Anzeichen, aus seiner Rolle als trotziges Kleinkind erwachsen zu werden. Auch Reagan hatte schlechte Berater - Zbigniew Brzeziński z. B., aber er hatte fähige Minister und einen gut ausgebildeten Vizepräsidenten (der seine eigenen Macken hatte, der aber diplomatisch sehr erfahren war). Reagan hat auf den unterlegenen Gegner nicht nachgetreten.
(3) O.Ton · 19. Juli um 23:51
@2 Joa Ronald Reagan war ein Staatsmann und Mensch mit Herz. Trump ist ein Gangsterboss.
(2) LordRoscommon · 19. Juli um 22:33
Was haben wir über Ronald Reagan ("Neutronen-Ronny", den "Sternenkrieger") gelästert. Reagans letzte Rede als Präsident: <link>
(1) Nachtfalke1948 · 19. Juli um 21:46
Schickt diesen Präsidenten in Behandlung - falls es noch etwas zu behandeln gibt. Er ist eine Gefahr für den Frieden und die Menschheit insgesamt. Das ist ein "unglaublicher" Rassist.
 
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