London (dpa) - Bei seinem Staatsbesuch in Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump für einen schnellen Brexit geworben und ein lukratives Handelsabkommen mit den USA in Aussicht gestellt. «Die USA fühlen sich verpflichtet zu einem phänomenalen Freihandelsabkommen», sagte Trump am Dienstag bei ...

Kommentare

(15) Dackelmann · 04. Juni um 20:10
Was dem Lügner Trump seine Versprechen wert sind sieht man ja an Mexiko! Jetzt darf das Land mit einführzöllen Rechnern. Genauso wird er es mit England machen falls sie nicht nach seiner Pfeife Tanzen. Außerdem will er die EU zerstören da sie ihm zu mächtig ist.
(14) upook · 04. Juni um 20:04
Das gibt es aber nur wenn die Briten auch brav sind. ;-) Die Briten sollten sich gut überlegen ob ein zuverlässiger Handel in der EU oder ein Handel, der von den Trumps Launen abhängt besser für das UK ist.
(13) Thorsten0709 · 04. Juni um 19:56
nicht nur versprechen sondern auch halten, weil damit hat er seine Probleme. Wenn es nicht nach seinen kindischen Launen geht, führt er sein kindisches Benehmen auf
(12) ausiman1 · 04. Juni um 19:14
Das einzige positive an Trump ist sein Alter von 72 und alle hoffen das er nicht bis 92 im Amt bleibt !
(11) MasterYODA · 04. Juni um 19:11
"Er schürte damit Sorgen, dass Washington und London nach einem Brexit ohne Abkommen auf eine Deregulierung in vielen Bereichen hinarbeiten könnten." DEregulierung als Sorge... Hmmkay, das muss ich sacken lassen. o.O
(10) k400846 · 04. Juni um 19:05
Ein Beispiel dafür, das Europa in der Welt immer unbedeutender wird, weil Europa alles verpennt während der Rest der Welt alternative Wege geht. So umstritten und unsympatisch Trump auch sein mag, zeigt doch gerade dieses Beispiel einmal mehr, das Europa weltpolitisch nahezu nichts entgegenzusetzen hat weil sich immer mehr EU-Kritiker zusammenschließen (wie auch immer)
(9) Sternensammler · 04. Juni um 18:34
Die USA müssten mal wieder eine Runde Terroristen jagen. Und mit dem im weißen Haus könnte man anfangen. Das einzig Gute könnte sein, dass Trumps massive Pro-Brexit Haltung die Anti-Brexit Haltung im Land (weiter) stärkt.
(8) Wasweissdennich · 04. Juni um 18:07
Sehr klug von ihm sich die Briten zu krallen solange sie schwanken, schade das die EU da ungleich dümmer taktiert
(7) Tommys · 04. Juni um 13:11
"Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft" Wer das liest, weiß: es ist alles vorgeplant!! "im Hinblick auf Eurasien eine umfassende und in sich geschlossene Geostrategie zu entwerfen“. Die Vereinigten Staaten als „erste, einzige wirkliche und letzte Weltmacht“ nach dem Zerfall der Sowjetunion müssen ihre Vorherrschaft auf dem „großen Schachbrett“ Eurasien kurz- und mittelfristig sichern, um so langfristig eine neue Weltordnung zu ermöglichen. v. US Berater Zbigniew Brzezinski
(6) Mehlwurmle · 04. Juni um 12:13
May hat ja eigentlich nichts mehr zu verlieren, hoffentlich kotzt die ihm so richtig ins Gesicht. Aber leider wird das ein Wunschtraum bleiben.
(5) setto · 04. Juni um 11:07
." «Ich habe bis jetzt keine Proteste gesehen, aber ich bin sicher, dass die Fake News sich sehr bemühen werden, welche zu finden», Trump ." Verständlich, im Gegensatz zu ihm ist die Monarchie darum bemüht ihrem Gast es so angenehm wie möglich zu machen. Vielleicht sollte Baby Trump <link> an eine längere Leine damit er mit seinem Hubschrauber ihn auch sieht, auf die Straße traut er sich ja nicht
(4) ircrixx · 04. Juni um 09:24
Also 300 Jahre sind ja in der Historie der Menscheitsgeschichten ein Fürzchen. Und wenn man das mal so betrachtet, kann man durchaus feststellen "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich". Fart thee well, England ...
(3) gabrielefink · 04. Juni um 09:09
@1 Das stimmt nicht ganz. Das Land Großbritannien wendet sich von der EU ab, die Queen ist eher pro EU, hat aber keinen politischen Einfluss, den Austritt zu verhindern.
(2) hhe · 04. Juni um 09:06
@2 Klingt nach Vodoo
(1) SchwarzesLuder · 04. Juni um 08:59
Ist klar da sich ja Beide von Europa und dem Rest der Welt Abwenden!!!
 
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