Washington (dpa) - Gut zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in den USA hat der Amtsinhaber Donald Trump die Angriffe auf seinen Herausforderer Joe Biden und dessen Familie verschärft. «Joe Biden ist und war immer ein korrupter Politiker», sagte Trump am Samstagabend in Janesville im Bundesstaat ...

Kommentare

(45) Sonnenwende · 19. Oktober um 16:10
@39 ich habe nur gesagt, dass Trump das was er selber macht, auf Biden in projiziert. War vielleicht nicht deutlich genug ausgedrückt… Aber @41 ist mir ja schon zu Hilfe gekommen…
(44) Emelyberti · 19. Oktober um 16:07
@42 Da lachen ja die Hühner,die Chinesen bewundern auch nur sich selbst.Das kleine Gehirn wird durch Lügen aber auch nicht größer.Es ist doch bekannt,wer lügt muss ein sehr gutes Gedächtnis haben,das fehlt ja auch,Dauernd neue Fake News ist anstrengend für einen alten Mann mit Hüftschwung.
(43) Emelyberti · 19. Oktober um 15:58
Allerdings muss man sagen ohne Korruption kommt in Amerika keiner an die Macht.Da wird mit Geldern hantiert dass einem schlecht werden kann und das sogar ganz offen.Herr Trump mischt da auch mit,das läuft dann bei ihm unter alternativen Fakten.Man nehme alleine schon die Waffenlobby,Fracking,Öl und noch ein paar andere Mafiosi in Russland.
(42) satta · 19. Oktober um 15:53
@33 Kleines Gehirn? Wohl vergessen, dass Trump bei einer UN-Sitzung davon schwadronierte, die Chinesen würden ihn für sein "very, very large... brain" bewundern?
(41) Emelyberti · 19. Oktober um 15:47
@39 Das ist eine Erfindung Trumps @35 hat nur zitiert was der Donny so von sich gibt.
(40) Emelyberti · 19. Oktober um 15:45
@37 Ach der Boris,der ist mit Donald nicht zu vergleichen,aber einfallen würde mir da auch was (:-)
(39) ChrisuAlex · 19. Oktober um 15:40
Wie kommen Sie darauf das Biden korrupt wäre @35 ?
(38) datosan · 19. Oktober um 13:36
Biden kaputt!
(37) gabrielefink · 19. Oktober um 10:45
@36 Boris Johnson wäre ein guter Ersatz. :o)
(36) Emelyberti · 19. Oktober um 10:42
@34 Was lustiges am Montagmorgen ist auch schon etwas,nur wenn Trump abtreten müssen sollte,müssen wir uns einen neuen Clown suchen.Es gibt ja einige,aber nicht so einen"Ausnahme-Typen"
(35) Sonnenwende · 19. Oktober um 09:14
«Joe Biden ist und war immer ein korrupter Politiker», «Die Biden-Familie ist ein kriminelles Unternehmen.», « ...beschuldigte Trump...Biden und seine Familie, reich geworden zu sein, während Amerika ausgeraubt wurde» - das ist reine Projektion.
(34) osterath · 19. Oktober um 09:07
@33, Emelyberti, super ausgedrückt, lache mal gaaaanz laut.
(33) Emelyberti · 19. Oktober um 09:01
@30 Gigantisch deshalb weil es bei Trump nur Superlative gibt.Bei dem ist nichts klein,ausser ein paar Körperteilen und dem Gehirn.
(32) Tommys · 19. Oktober um 01:14
@31 so isses @30
(31) gianna-nova · 19. Oktober um 00:16
@30 Auf Trump warten tatsächlich eine ganze Reihe von Klagen. Der ist im Endeffekt nur ein Lügner und Betrüger, der sein Leben lang Leute abgezockt hat. In USA gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, dass ein amtierender Präsident nicht angeklagt wird. Sobald Trump kein P. mehr ist, werden massig Klagen auf ihn zurollen, z.B. wegen Steuerhinterziehung, Betrug und Vergewaltigung. Sind aber noch viele mehr. Deshalb versucht er ja mit allen Mitteln an der Macht zu bleiben.
(30) frank61860 · 18. Oktober um 23:29
@29) Gigantische Strafverfolgung? Für was denn?
(29) Tommys · 18. Oktober um 22:35
Denke Trump wird zwei Tage vor der Wahl zurücktreten und seinen Vize Präsidenten als Präsidenten eingesetzt dann um Gnade bitten für alle seine Vergehen und dann wird er abdampfen und vielleicht ins Ausland verschwinden.... .... Um vor einer gigantischen Strafverfolgung gedeckt zu sein... naja vielleicht nur eine Utopie aber das wäre den ganzen angemessen letztlich sollten Sie ihn erwischen und den dann einsperren ...
(28) Troll · 18. Oktober um 22:22
... Verleumdung oder ähnlichen (keine Ahnung, wie die Tatbestände in den USA heißen) sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich schnell vor Gericht. Ok im strafrechtlichen kann sich Trump begnadigen, aber zivilrechtliche Ansprüche muß er wohl bedienen.
(27) Troll · 18. Oktober um 22:20
Ich weiß, daß es in den USA irgendwie Tradition ist, sich eine Schlammschlacht zu liefern. Das ist denen offenbar wichtiger als mit politischen Standpunkten zu argumentieren. Aber die USA sind ja auch ein Rechtsstaat. Ich finde es da bedenklich, solche Behauptungen in den Raum zu werfen, wie es Trump über Biden macht, wenn er diese nicht auch belegt. Gerade in den USA, die auch auch bekannt dafür sind, daß man sich gern gegenseitig verklagt, ist man doch sicher wegen Rufmord, Übler Nachrede,...
(26) Marc · 18. Oktober um 22:05
"Trump verschärft Angriffe auf Biden" Entschärfen ist nicht so seins...
(25) satta · 18. Oktober um 21:58
@24 Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an den pol. Sachbuch- Bestseller "Weltmacht USA - ein Nachruf". Diese These nimmt auch dank Trump immer mehr Fahrt auf. Trumps MAGA-Wahlkampfslogan nimmt ironischerweise diesen Befund auf, jedoch ohne die Gründe des Niedergangs tiefgründig zu analysieren bzw. nur indem er damit politisch missliebige Sündenböcke installieren kann.
(24) Stiltskin · 18. Oktober um 21:16
Dieser Präsident ist an Peinlichkeiten eigentlich nicht mehr zu überbieten. Lügen verbreiten was das Zeug hält, alternative Fakten schaffen, sich die Welt so machen wie er, Trump, sie gerne hätte. Er vergisst dabei geflissentlich, wie viele Milliarden er durch dubiose Geschäfte/ Pleiten verschwendet hat, er zerschlägt politisches Porzellan, stachelt im inneren Unruhen an, kriminalisiert die Demonstrierenden, verweigert Offenlegung der Steuerakten. Da stellt sich mir die Frage "Quo vadis USA"?
(23) ausiman1 · 18. Oktober um 21:10
Schau ma was im November geschieht !
(22) satta · 18. Oktober um 21:09
@20 Wie kann man Trump für solche Ausfälle auch noch feiern?
(21) osterath · 18. Oktober um 19:22
dieser mann ist und bleibt unmöglich.
(20) oberamigo · 18. Oktober um 19:04
Bravo Donald !
(19) ChrisuAlex · 18. Oktober um 17:21
@1, das ist eine sehr gute Frage
(18) Emelyberti · 18. Oktober um 16:01
@13 Man weis ja nicht wie sich einer entwickelt wenn er aus dem Ei gekrochen ist.Gut dass es diesmal aber nicht um uns geht und mal schauen ob der US-Bürger in den vergangenen 4 Jahren etwas dazu gelernt hat.Was den Fanatismus betrifft,da lagen wir im Abgrund und so etwas darf sich niemals wiederholen.Auch Wahlkampf läßt sich mit Niedertracht nicht entschuldigen und andere derart in den Dreck zu ziehen ist äußerst schändlich.Wenn Donald mit einem Finger auf andere zeigt,zeigen 3 auf ihn selbst
(17) RicoGustavson · 18. Oktober um 15:47
I have a dream: Trump twittert etwas und keiner liest es oder kommentiert es oder schickt es weiter - das wäre schön!
(16) steffuzius · 18. Oktober um 15:09
War ja zu erwarten, dass er das Thema nochmal aufgreift. In den Vorwahlen hat er ja auch schon gegen Biden und dessen Sohn getwittert.
(15) steffenw · 18. Oktober um 15:07
Trump ist sich für nichts zu schade. Auf seriöse Weise hat er wohl auch keine Chance.
(14) Tommys · 18. Oktober um 13:25
@13 tja jeder hat die Chance auf ein Leben vor dem Tod... wir sind jetzt ist dann seine Sache und für uns nicht so schön anzusehen...
(13) krebs77 · 18. Oktober um 10:22
Fanatismus hat uns schon einmal fast an den Abgrund geführt. Oder zu Splitterbpmben, Selbstmord Attentätern und Giftgas Anschlägen. Warum kann man solche Elemente wie Trampel nicht schon VOR der Zeugung ausradieren.
(12) nadine2113 · 18. Oktober um 09:58
Hoffentlich wird der Vollpfosten abgewählt!
(11) galli · 18. Oktober um 09:58
Wie Pegidarufe " sperrt Merkel weg"
(10) Dackelmann · 18. Oktober um 09:47
Jetzt müsste die EU eigentlich Sanktionen gegen Trump und seines gleichen verhängen da er ja öffentlich zu Gewalt gegen anders Denkende Politiker aufruft aber die EU Politiker hauen eher auf Russland rum.
(9) Pontius · 18. Oktober um 09:24
«Das ist genau die Rhetorik, die das Leben von mir, meiner Familie und anderer Regierungsbeamter in Gefahr gebracht hat. Es muss aufhören» Besser kann man es nicht zusammenfassen. Aber wir wissen ja schon, wie er mit Menschenleben spielt.
(8) Folkman · 18. Oktober um 09:20
@3: Wäre sogar ziemlich leicht zu inszenieren, wobei ich mir noch eher vorstellen kann, dass einer seiner fanatischen Anhänger austickt und Biden erschießt, sollte er die Wahl gewinnen :-/
(7) Tommys · 18. Oktober um 09:17
Ablenken unter allen Umständen ablenken und das Maul so groß aufreißen mit einem Fischmarktgeschrei so tun als wäre man der Beste und.... das Traurige ist es gibt zu viele die ihm noch huldigen. Dieser Mann ist einfach nur noch peinlich und kaum mehr auszuhalten... ich hoffe esendet mit der Abwahl!! Eine saftige Klatsche wünsche ich ihm!
(6) BranVan · 18. Oktober um 08:59
Die Wahl im November ist allerdings alles andere als gelaufen...
(5) gianna-nova · 18. Oktober um 08:57
Einfach nur noch widerlich, was dieser Typ abzieht. Noch trauriger, wieviele Amerikaner ihn wie einen König huldigen.
(4) Brutus70 · 18. Oktober um 08:46
Unfassbar, einfach unfassbar dieser Typ. Er selbst ist unfähig seinen Job ordentlich zu machen (Präsident wollte er eh nur werden um sein grenzenloses Ego zu befriedigen und sich an Obama zu rächen) und dann stellt er Politiker an den Pranger denen der Schutz der Bevölkerung wichtig ist, ruft praktisch zur Gewalt auf. Die USA unter Trump sind nur noch ein jämmerlicher Abklatsch einer "großartigen Nation" und die Republikaner müssten sich eigentlich in Grund und Boden schämen.
(3) flowII · 18. Oktober um 08:40
ich glaub, trump wuerde sich auch noch anschiessen lassen vor der wahl, um sie zu gewinnen .... mark my words
(2) Thorsten0709 · 18. Oktober um 08:31
Trump läuft immer noch mit der Ölkanne herum. Sorgt mit seinem Verhalten für weiteren Hass
(1) satta · 18. Oktober um 08:30
Will man so einen niveaulosen Schreihals noch weitere 4 Jahre hören? In Michigan wurde ein Staatsstreich geplant, und Trump will die Gouverneurin inhaftieren lassen? Merkt dieser Mann sich noch?
 
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