Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat wenige Tage nach den Angriffen in Venezuela Führungskräfte von US-Ölkonzernen gedrängt, sich in dem südamerikanischen Land massiv zu engagieren. Nach einem Treffen mit Ölmanagern im Weißen Haus sprach er von einer Einigung, wonach US-Ölkonzerne mit […] mehr

Kommentare

3Pontius10. Januar um 10:21
"ExxonMobil-Chef Darren Woods diesem mitgeteilt, dass das krisengeschüttelte Venezuela derzeit aus Sicht des Öl-Giganten "uninvestierbar" sei." <link>
2Polarlichter10. Januar um 04:11
Bis die Amerikaner (also die Firmen) dort Gewinne machen, werden viele Jahre vergehen. Die Infrastruktur dort ist miserabel, da muss erstmal investiert werden. Darüber hinaus gibt es noch vielerlei andere Probleme dort (sprich Sicherheit und Co.). Einen positiven Effekt, in Trumps Sinne, hat es durchaus. Man kappt die Verbindung zu Russland und China, was beide Länder, vor allem die sehr beäugten Chinesen, durchaus trifft.
1truck67610. Januar um 03:43
"Trump hatte zum Auftakt des Treffens mit den Führungskräften gesagt, er wolle, dass sich US-Ölkonzerne mit mindestens 100 Milliarden Dollar in dem südamerikanischen Land engagieren, um die Ölförderung anzukurbeln." - Wiedermal scheint Donny nicht verstanden zu haben, dass für die meisten der US-amerikanischen Öl-Multis Investitionen in venezolanische Ölförderung wirtschaftlich keinen Sinn macht.