Washington (dpa) - Im Richtungsstreit der US-Republikaner hat sich die von Ex-Präsident Donald Trump unterstützte Abgeordnete Elise Stefanik im Rennen um eine Position in der Fraktionsführung durchgesetzt. Die 36-Jährige wurde in einer nicht öffentlichen Sitzung am Freitag in Washington von den ...

Kommentare

(6) Thorsten0709 · 14. Mai um 23:07
@2 seine Söhne sind mindestens genauso schlimm wenn nicht sogar schlimmer
(5) Pontius · 14. Mai um 19:06
Die logische "Konsequenz" nach der Abwahl von Cheney.
(4) michifritscher · 14. Mai um 19:05
Ich vermute, dass sich da irgendwann eine 3. Partei bildet. Dann wird hoffentlich auch die Option fürs Verhältniswahlrecht in den Bundesstaaten gezogen (manche haben es ja bereits)
(3) dicker36 · 14. Mai um 19:01
Na ja, ich gehe mal davon aus, das der Trump die Republikanische Führungsriege für sich auf Linie bringt um in gut 3 Jahren mit all seinen Höflingen einen neuen Angriff aufs Präsidentenamt zu führen.
(2) KonsulW · 14. Mai um 19:01
Bloß nie wieder Trump als Kandidat.
(1) RicoGustavson · 14. Mai um 19:01
Und nach der nächsten Wahl geht die ganze Sch.....e wieder von vorne los.
 
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