Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump fährt in der Corona-Krise rhetorisch schweres Geschütz auf. «Amerika führt weiterhin einen kompromisslosen Krieg, um das Virus zu besiegen», sagte er etwa am Mittwoch bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. Das Virus werde «an jeder Front» ...

Kommentare

(17) LordRoscommon · 05. April um 07:57
@16: Sichtbar ist aber seine Dummheit. Wir sehen sie ja, und wir sind sicher keine Übermenschen.
(16) Mehlwurmle · 05. April um 07:50
Der unsichtbare Feind, die Intelligenz.
(15) anamia · 03. April um 19:47
Jetzt bekämpft er Corona und seine Wähler jubeln. Also wieder alles wie immer in USA....
(14) Sonnenwende · 03. April um 17:16
@13 Leider sehen die Amis das anders, s. den Link bei ~12
(13) Spock-Online · 03. April um 17:13
Trump hat in dieser Krise auf ganzer Linie versagt, da er einfach zu lange die Augen davor geschlossen hielt.
(12) Muschel · 03. April um 17:08
Ich verstehe es einfach nicht: <link>
(11) ausiman1 · 03. April um 16:58
Dann hoffen wir das in den USA viele viele Menschen gerettet werden können.
(10) Sonnenwende · 03. April um 16:34
@8 Hihi, klasse Link: "Er sollt s nit lang dyrmachen; ayn Andrer örb sein Ampt!"
(9) Volker40 · 03. April um 16:32
Bestimmt hat er schon Navy, Air Force und Armee angewiesen auf alles zu Schießen was sie nicht sehen
(8) LordRoscommon · 03. April um 16:31
@1,2: Lasst und für Trump beten: <link> @4: Schon passiert! <link>
(7) k3552 · 03. April um 16:13
Endlich hört Herr Trump auf das was ihm seine Berater so flüstern. Er hat anscheinend hinzugelernt das er auf dem Holzweg war. Man kann bloss hoffen das er die Berater nicht feuert. Die scheinen nämlich ganz vernünftige Vorschläge zu machen.
(6) Marc · 03. April um 15:54
Der größte Feind der Menschheit sind doch Menschen wie Trump...
(5) Pontius · 03. April um 09:48
@1 "Trumps Krieg gegen das Virus der Demokraten" Und am Ende hat er immer noch die Chancen zu gewinnen.
(4) ertan · 03. April um 09:45
der würde sogar gegen corona patriots einsetzen "grins
(3) knarf0278 · 03. April um 08:49
100.000 Tote wären ein Erfolg? Nachdem das Virus für die USA vor wenigen Wochen noch gar kein Problem war und man super vorbereitet sei. Naja, er ist halt negativ, so negativ, wie noch nie einer war (also auf Corona getestet)...
(2) Grizzlybaer · 03. April um 08:46
@1 Und trotzdem wird er wahrscheinlich wieder gewählt werden!
(1) Sonnenwende · 03. April um 08:20
Die Journalistin Jennifer Rubin: «Das ist ein Krieg, den wir wegen eines inkompetenten Oberbefehlshaber verlieren. Es ist eine große Tragödie, dass wir bis November warten müssen, um ihn von seinen Pflichten zu entbinden.» Richtig!
 
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