Washington (dpa) - In den Impeachment-Ermittlungen hat US-Präsident Donald Trump die frühere Botschafterin in der Ukraine während ihrer laufenden Aussage vor dem Repräsentantenhaus auf Twitter angegriffen. Überall, wo Marie Yovanovitch hingegangen sei, habe sich die Lage verschlechtert, schrieb ...

Kommentare

(13) CYBERMAN2003 · 16. November um 21:27
Trump gibt seiner Mutter die Schuld , das sie ihn aus der .... Nausgelassen hat. Voll der Idiot.
(12) Marc · 16. November um 12:10
@9 Naja, es war vor dem Repräsentantenhaus
(11) Muschel · 16. November um 07:06
@10 Nein, heul noch viel lauter. Getroffene Hunde bellen, Wie lustig, dass genau dieses Beispiel bei gewissen Kommentatoren hier auch hundertprozentig passt.^^
(10) Marc · 15. November um 21:58
Heul leise Donald
(9) Troll · 15. November um 21:45
Ich weiß nicht, wie es in den USA ist, aber in Deutschland wäre diese Art den Zeugen während seiner Aussage zu beeinflussen ein Haftgrund.
(8) tibi38 · 15. November um 17:56
der trump ist doch ncihts anderes als eine werbefigur von twitter
(7) BigDaddy3 · 15. November um 17:45
@6 Und warum hat dann Bidens Sohn einen Posten bei Burisma angenommen, obwohl sein Vater Korruptionsermittlungen gegen diese Firma wollte? Und das nicht durch seine eigene Qualifikation sondern nur durch seinen Namen. Klingt alles etwas seltsam, findest du nicht?
(6) tastenkoenig · 15. November um 17:41
@5: Wirklich gelesen? "Schokins Stellvertreter Vitaly Kasko trat 2016 aus Protest gegen dessen Untätigkeit zurück. In Interviews erklärte er, die Ermittlungen gegen Burisma seien bereits 2014 zum Erliegen gekommen." "Der britische Investigativjournalist Oliver Bullough zum Beispiel schreibt in seinem Buch "Moneyland", wie einerseits Joe Biden die ukrainische Regierung zur Entlassung Schokins und zur Korruptionsbekämpfung trieb."
(5) BigDaddy3 · 15. November um 17:34
@4 Behauptet Biden.Und der sagt automatisch die Wahrheit? Wohl nicht unbedingt, denn es geht um seine politische Karriere.
(4) tastenkoenig · 15. November um 17:28
Trump wirft ihm vor, auf Entlassung des Generalstaatsanwalts gedrängt zu haben, um Korruptions-Ermittlungen gegen die Firma zu verhindern, in der sein Sohn arbeitete. Das Gegenteil ist der Fall. Er hat darauf gedrängt, gerade weil der Generalstaatsanwalt *nicht* gegen Korruption vorgegangen ist, u.a. auch nicht gegen die betreffende Firma.
(3) BigDaddy3 · 15. November um 17:05
@2 Ich wüsste gerne, wie du nach dieser Quelle auf ein "eher nicht" kommst?
(2) tastenkoenig · 15. November um 11:35
Eher nicht <link> . Für die Vorwürfe gegen Trump spielt das aber auch eigentlich keine Rolle.
(1) BigDaddy3 · 15. November um 11:03
Mich würde auch interessieren, ob die Vorwürfe gegen Herrn Biden der Wahrheit entsprechen. So ganz unplausibel klingen sie ja nicht. Ach, ich vergass, das ist ja ein "Demokrat", da ist das nicht so wichtig.
 
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