London (dpa) - Nach seinem Sieg im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May wird der künftige britische Regierungschef Boris Johnson mit Glückwünschen aus aller Welt überhäuft. Unmittelbar nach der Bekanntgabe des parteiinternen Wahlergebnisses twitterte US-Präsident Donald Trump, ...

Kommentare

(12) k264420 · 24. Juli um 17:04
@11: Das mit den Kolonien war von mir etwas überspitzt formuliert. Ich glaube aber, daß viele Konservative von einer großen unabhängigen See- und Handelsmacht wie in alten Zeiten träumen. Auch wenn mit der EU viel bessere Handelsabkommen erreichbar sind.
(11) user47765 · 24. Juli um 15:57
@10 *facepalm* zurück. Die haben Mühe ihr restliches Commonwealth noch zusammen zu halten. Da ist an Kolonie-Empire nicht mehr zu denken. Wenn die Queen mal stirbt, kann es gut sein, dass dieses Gebilde zerbröselt.
(10) Reddogg · 24. Juli um 07:25
@8 Stimmt ganz englisch, die Großzahl der anderen Länder lässt sich ja gern unterjochen und so. *facepalm*
(9) k264420 · 23. Juli um 19:47
@8: Dann wär ein harter Brexit die beste Lösung für England, auch wenn dadurch gewaltige Probleme enstehen. Schottland und Nord Irland sollten dann aber darüber nachdenken, ob sie diesen Weg mitgehen.
(8) user47765 · 23. Juli um 18:48
@7 Ich glaube nicht, dass die Engländer vom Empire und Kolonien träumen, es ist ihre Mentalität, sie wollen frei sein, wollen von niemandem reglementiert werden, sie wollen autark sein. Sie lassen sich von niemanden reinreden. Das ist typisch englisch und das muss man glaube ich auch akzeptieren.
(7) k264420 · 23. Juli um 18:25
Ich glaube, daß dieser Erfolg auch gleich das Ende seiner politischen Karriere bedeudet, weil das Parlament einem No-Deal Brexit nie zustimmen wird und ein besserer Deal mit der EU ein leeres Versprechen bleibt. Er hat dann verloren, wenn beim britischen Volk Ernüchterung eintritt und der Traum von einem Britischen Empire ausgeträumt ist. England bekommt durch Johnson weder seine Kollonien, noch seine alte Macht zurück.
(6) user47765 · 23. Juli um 18:14
@5 Hast Du was verbotenes geraucht?
(5) Reddogg · 23. Juli um 15:01
@4 Wer sagt das es hier ist? also ist ein Kriegstreiberei nur dann einer wenn er im aktuellen Bericht sowas sagt. er ist es nicht wenn er es sonst immer macht, aber der bericht gar nicht darum geht? Die Überlegung von manchen sind schon arg an den Haaren herbei gezogen.
(4) O.Ton · 23. Juli um 14:55
@1 Womöglich haste damit nicht völlig unrecht, ABER wo bitte in diesem News ist "wahnsinnige Kriegstreiberei"???
(3) tastenkoenig · 23. Juli um 14:51
Er wird großartig scheitern.
(2) juanita2014 · 23. Juli um 14:39
da haben sich 2 gesucht und gefunden
(1) Reddogg · 23. Juli um 14:08
Und in 2 wochen heißt es dann wieder Johnson der olle Diktator etc. *gähn* Muss man diesen wahnsinnigen Kriegstreiberei wirklich jedes Mal nen Mikrofon vor dem Sappel halten oder seine Tweets reposten. ohh warte ist ja DPA...sorry da gehört es ja mittlerweile zum Standard Nationalisten und Rechtsextremisten eine Plattform zu bieten.
 
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