Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump ersetzt den bisherigen Außenminister Rex Tillerson mit CIA-Chef Mike Pompeo. Das kündigte Trump überraschend am Morgen (Ortszeit) an. Als Grund nannte der Präsident unterschiedliche politische Ansichten. Aus dem Außenministerium hieß es, Tillerson (65) ...

Kommentare

(13) smailies · 14. März um 07:32
@10: Sehe ich anders, in den ersten (100) Tagen bin ich noch neu, unverbraucht und noch am ehesten in der Lage, das auch unverbraucht einzubringen. Je länger man in einem Amt ist, desto schwieriger wird es, etwas zu verändern, weil man sich an die Umgebung/Eigenheiten/... gewöhnt und diese anzunehmen beginnt.
(12) Wolf · 13. März um 21:50
Mir tut der Hausmeister leid. Ständig Namensschilder an Bürotüren wechseln. Der gute Mann kommt ja kaum noch hinterher. Vielleicht schafft es Trump ja mit Ausgaben für Namensschilder den Wehretat zu übertreffen :-D
(11) Thorsten0709 · 13. März um 21:33
Trump ersetzt Außenminister Tillerson mit Pompeo <---- Trumps Personal Karusell. Auch in Personal nicht sehr weitsichtig. Aber man hat es auch nach Jahr 1 nicht mehr anders erwartet.
(10) rudiffm · 13. März um 21:00
Jedem in der Regierung stehen 100 Tage zu, sich in der neuen Aufgabe zurechtzufinden. 100 Tage, in der es keinen Schwung gibt, sondern absoluten Stillstand. Der Schwung danach reicht allenfalls das verlorene wieder aufzuholen. Bei Trump seinem Führungsstil eher unmöglich. 14 Personen bedeutet 1.400 Tage verloren! Warum nur wird dieses Detail von den Befürwortern von Trump nur immer vergessen? Im Übrigen: Sein Stil gleicht dem eines Diktators, nicht dem Stil einer Demokratie!
(9) Jewgenij · 13. März um 20:46
Was für ein Personalkarussel
(8) lameass · 13. März um 20:15
Tillerson hat mit seinen ständigen Kontroversen und Relativierungen zuletzt doch schon förmlich um Abtritt gebeten. Heute der eigenmächtige Beistand zu Großbritannien im ungeklärten Russland-Konflikt hat das Fass wahrscheinlich zum überlaufen gebracht.
(7) gabrielefink · 13. März um 19:58
Trump der Anti-Pfadfinder, täglich eine schlechte Tat!
(6) tastenkoenig · 13. März um 16:18
Klar, gelegentliche Wechsel können frischen Wind bringen. Permanente Wechsel aber stellen zum einen die Handlungsfähigkeit und Verlässlichkeit infrage (gilt nächste Woche noch, was man heute vertraulich mit Minister X besprochen hat?), zum anderen werfen sie ein fragwürdiges Licht auf die Fähigkeit des Präsidenten, die richtigen Leute auszusuchen und/oder bei der Stange zu halten. Man kann vielleicht ein Bauunternehmen per "Management by Angst" führen, aber eine Regierung? Wohl kaum.
(5) raffaela · 13. März um 16:11
Ich glaube kaum, dass diese Leute aus Unfähigkeit gegangen sind oder gegangen wurden. Hier geht es um die Befindlichkeiten eines egozentrischen kleinen Jungen, der alles feuert, was sich ihm in den Weg stellt. 14 Leute in einem Jahr (darunter enge Gefolgsleute) zu feuern, ist schon eine harte Nummer. Und in Deutschland würde es ein Chaos geben, das seinesgleichen sucht. Von Schwung kann dann keine Rede mehr sein.
(4) ArsVivendi · 13. März um 15:33
In Deutschland beklagt man, dass die Politiker am Sessel kleben oder bei Skandalen nicht zurück treten. Wenn die gleichen Kritiker aber in die USA schauen, wird der Wechsel/Rücktritt als "Unfähigkeit" beschrieben. Daran sieht man die Verlogenheit der Debatte. Jeder Wechsel bringt neuen Schwung, neue Ideen, neue Chancen - daran sollte sich Deutschland eher ein Beispiel nehmen. Wir äffen doch sonst auch jeden Mist aus den USA nach.
(3) hichs · 13. März um 15:19
Wobei ja immer noch ungeklärt ist, ob Tillerson den Dotard nur "moron" oder "fucking moron" genannt hat.
(2) setto · 13. März um 15:07
Hoffentlich sind Einladungen von US-Politiker in andere Länder nicht personengebunden, da könnte Probleme aufwerfen^^
(1) schlossberg9 · 13. März um 14:13
Hire & Fire... Der Nächste, bitte...
 
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