Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump will die Unruhen in den USA notfalls mit militärischer Gewalt stoppen. Begleitet von Protesten und chaotischen Szenen vor dem Weißen Haus kündigte Trump dafür am Montagabend (Ortszeit) die Mobilisierung aller verfügbaren zivilen und militärischen Kräfte ...

Kommentare

(28) Emelyberti · 03. Juni um 08:58
@26 Ja das stimmt mit dem Unterschied Trump geht nicht nur auf Kriminelle los,sondern auch auf Journalisten und Unschuldige.Trump ist aber jetzt Präsident,also obliegt es in seinem Machtbereich Frieden zu stiften und nicht die Nation zu spalten.Genau jetzt in Krisenzeiten,egal ob Corona oder andere Morde zeigt sich wie unfähig dieser Präsident überhaupt ist.Es ist bekannt das Trump ein Rassist ist und die andersfarbigen für ihn nicht das Schwarze unterm Fingernagel wert sind,nur Milliardäre gut.
(27) k33620 · 02. Juni um 20:30
Aufpassen, der hat nen Atomkoffer.
(26) katzee · 02. Juni um 20:15
2015 gab es solche Unruhen schon einmal. Damals in Baltimore. Der damalige US-Präsident Obama nannte die Plünderer, was sie (wie jetzt auch) waren: Kriminelle. Erst die Nationalgarde stoppte die Gewalt in Baltimore. Wer also behauptet, die jetzige Gewalt in Chicago, die bereits 2 Tote ausser George Floyd gefordert hat, seien Donald Trump zuzuschreiben, lebt ihm Traumland.
(25) Emelyberti · 02. Juni um 19:49
Heute hat ein Trainer der NFL in Amerika gesagt,Trump ist ein geistesgestörter Idiot.Dem ist nichts hinzuzufügen.
(24) MasterYODA · 02. Juni um 18:44
Da stellt sich die alte Frage... Whose streets? - In diesem Sinne, good luck!
(23) hans65 · 02. Juni um 16:24
@23 ich sehe das genauso wie du, aber finde es komisch, dass die polizei sich z.T. eben nicht auf die richtigen, diese, leute konzentriert.
(22) eubbw · 02. Juni um 16:19
Und trotzdem muss man sich nicht an fremden Sachen vergreifen oder Autos umwerfen und anzünden. Ich spreche nicht über die Trump'sche Rechtfertigen.
(21) hans65 · 02. Juni um 16:15
@20 wem sagst du das? die rioteers werden doch durchgewunken während die normalos zusammengeschossen werden. die berichte häufen sich, dass selbst ausgewiesene und angemeldete journalisten und fernsehteams von der polizei angegriffen und entfernt werden, teilweise vor laufender kamera. das ist doch nicht normal.
(20) eubbw · 02. Juni um 16:04
Ausschreitungen und Plünderungen sind allerdings bei keiner noch so gerechtfertigten Demonstration nötig.
(19) flapper · 02. Juni um 12:55
meine Fresse was ist das für ein dummer Präsident
(18) AS1 · 02. Juni um 12:52
Trump beruft sich auf den Insurrection Act von 1807, um gegebenenfalls die Armee in den Bundesstaaten einzusetzen. Das ist natürlich Unsinn, denn dazu müßten schon die betreffenden Bundesstaaten soweit sein, daß sie nicht mehr handlungsfähig sind. Ansonsten sind die Bundesstaaten Herrscher des Verfahrens - sie können die Armee zu Hilfe rufen oder auch nicht. Offensichtlich wollen sie das aber gar nicht.
(17) michifritscher · 02. Juni um 12:41
"Wenn eine Stadt oder ein Bundesstaat sich weigern, Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um das Leben und den Besitz ihrer Bürger zu schützen" - tja, wieso hat der das nicht schon wesentlich früher gemacht - bei den andauernden Angriffe auf nicht-weiße? Oder sind die etwa keine Bürger?
(16) dicker36 · 02. Juni um 11:12
Warum hat denn keiner den Schlüssel weggeworfen, als der Trump im Bunker saß.
(15) flapper · 02. Juni um 08:31
da lachen ja die Hühner
(14) k33620 · 02. Juni um 07:02
Immerhin ist in den USA alles wieder so wie immer.
(13) wimola · 02. Juni um 07:01
@12) Mache es lieber nicht, es soll ein schöner Tag werden ...;-). - Egal, wer ihm jemals folgen wird, er ist nicht zu beneiden, den Scherbenhaufen wieder zusammen zu flicken.
(12) Flugsaurier · 02. Juni um 06:58
Ich stelle mir gerade vor, dass Donald Trump in ein paar Monaten vielleicht erneut zum US-Präsidenten gewählt wird...
(11) wimola · 02. Juni um 06:47
Er bleibt das pure Grauen ... - Wieder einmal ein link zu einem Tagesspiegelbericht von heute <link>
(10) ausiman1 · 02. Juni um 06:24
Die grösste Schande für Amerika ist "Trump".
(9) Troll · 02. Juni um 05:41
also an sich hat Trump ja ausnahmsweise nicht ganz unrecht. Wenn die Unruhen so weitergehen, muß die Staatsmacht auch dagegen vorgehen. Zumindest soweit es nötig ist, um rechtsstaatliches Verhalten zu sichern und Schaden von unbeteiligten abzuwenden. Allerdings ist das so natürlich wieder typisch für Trump. Maßnahmen zur Deeskalation sollten doch vorrangig betrieben werden.
(8) wimola · 02. Juni um 02:14
@5) Lach, ok ... ich wollte einfach nicht weiteres "Unflätiges" schreiben ... (der Spruch stammt von meiner Oma -1895*lol). - @6+7) Ja, es ist eine Tür für ihn geöffnet und er wird sie ganz sicher noch tiefgreifender nutzen. Eine wirkliche Schreckensvorstellung - letztlich ist alles möglich.
(7) hans65 · 02. Juni um 02:07
friedliche demonstranten haben ihre mühe, randalierer und looter zur vernunft zu bringen. die cops schauen weg, prügeln derweil lieber auf friedliche demonstranten ein, schubsen rentner mit dem schild zu boden und fahren in die mengen. absolut absurd, was man derzeit aus den USA an "footage" zu sehen bekommt. und POTUS droht mit dem militär, natürlich. wie gesagt: macht euch euer eigenes bild, es scheint mir dort doch ZUMINDEST merkwürdig zuzugehen aktuell.
(6) hans65 · 02. Juni um 02:05
es wird ein schuh draus. in den USA wird nicht erst seit jetzt gemutmaßt, dass hier nicht alles mit rechten dingen zugeht. "we're being played" heißt es da, mit entsprechendem videomaterial. ein als randalierer mit gasmaske verkleideter cop wurde sogar schon von bekannten anhand von videoaufnahmen seines gesichts - mutmaßlich - identifiziert. die hotels seien voll mit fremdstaatlern. nun also "endlich" trump, der natürlich hart durchgreifen will. ich möchte hier zumindest zum nachdenken anstoßen
(5) Marc · 02. Juni um 02:03
@2 Wäre es nicht so traurig, es wäre zum Piepen ;)
(4) wimola · 02. Juni um 01:56
@1) Vergessen: Er droht doch nicht mit einem Krieg gegen die Bürger, nur gegen die, die ihn nicht wählen (wollen). Anschließend hat er dann gut aufgeräumt, Arbeitslose gibt es auch nicht mehr ... - besser könnte es doch für ihn gar nicht laufen ;-))
(3) Tommys · 02. Juni um 01:52
"Dies sei eine Schande, sagte Trump" wenn er damit meint das ist eine Schande ist was er so von sich gegeben hat was ja nichts anderes ist als Öl ins Feuer zu gießen dann kann man durchaus verstehen dass man auch gegen Trump selbst Militär einsetzen kann um ihn zu entfernen und wieder Gesetz und Recht in Kraft zu bringen ich glaube er hat bereits 18000 fake-news und Lügen hervorgebracht es wird Zeit dass damit aufgeräumt wird und nicht noch Vorschub gegeben wird das Militär einzusetzen..
(2) wimola · 02. Juni um 01:46
«Ich bin Ihr Präsident für Recht und Ordnung», sagte Trump .... und verschwindet in seinem sicheren Keller .....- das ist ja zum piepen ...;-)
(1) Marc · 02. Juni um 01:39
Oha, jetzt wird es langsam Ernst...Proteste niederknüppeln. Da hat er wohl tatsächlich in die Geschichtsbücher geschaut. China, Ostblock, andere Regime,...ja, zum Machterhalt hat das schon so manches Regime genutzt. Aber einer seiner Vorgänger (auch nicht der klügste Politiker) nannte diese Staaten mal "Schurkenstaaten"...und wenn Trump quasi mit einem Krieg gegen die Bürger droht, dann sind die USA gar nicht mehr so weit davon entfernt.
 
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