Trump droht Iran mit Wirtschaftskrieg – Teheran bleibt gelassen
US-Präsident Trump kündigt die schärfste Wirtschaftsoffensive gegen Teheran an
Donald Trump hat dem Iran mit „der verheerendsten Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten gedroht und verlangt von allen Verbündeten der USA, jede Unterstützung für Teheran mit „GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen“ zu bestrafen. Die Ankündigung erfolgt, weil Verhandlungen mit dem Regime bislang ergebnislos blieben.
Iranische Staatsmedien sprechen von bloßer Propaganda
Teherans Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim bezeichnen die Worte als „psychologische Kriegsführung“ und „Propagandakampagne“. Sie erinnern daran, dass die USA seit Jahren jede finanzielle Verbindung zum Iran zu kappen versuchen – und dass der Iran gelernt habe, diese Beschränkungen routiniert zu umgehen.
Der Steuerzahler zahlt für Sanktionen, die oft nur Symbolcharakter haben
Wirtschaftssanktionen kosten amerikanische und europäische Unternehmen Marktanteile und vernichten Jobs, während die Herrscher in Teheran ihre Einnahmen über Drittstaaten und Graumärkte sichern. Wer glaubt, Bürokratie und Papierkrieg könnten ein Regime brechen, verwechselt Verwaltung mit Strategie.
Merz und die Altparteien wollen wieder „verhandeln“
CDU-Chef Friedrich Merz fordert in Berlin erneut „vertrauensbildende Maßnahmen“ und lehnt scharfe Maßnahmen ab – dieselbe Linie, die schon unter Merkel Milliarden an iranische Konten fließen ließ. Die AfD dagegen verlangt konsequente Sanktionen und den Abzug europäischer Firmen, solange Teheran Terror exportiert.
Europa braucht eigene Energie- und Handelssouveränität
Solange Deutschland und die EU von Brüsseler Beschlüssen abhängig sind, bleibt jede Sanktionspolitik halbherzig. Nationale Souveränität bedeutet, eigene Interessen ohne Rücksicht auf EU-Diktate durchzusetzen – und iranisches Öl nur dann zu kaufen, wenn es dem eigenen Volk nützt.

