Peking (dpa) - Die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit dem Einsatz von Militärkräften bei den Unruhen in den USA spielt in die Hände der chinesischen Propaganda. Regierungssprecher und Staatsmedien warfen den USA vor, «zweierlei Maß anzulegen» und «sich selbst zu widersprechen». Auch ...

Kommentare

(28) O.Ton · 03. Juni um 17:21
@27 Edit: Paasikivi war erst ab 1946 Staatspräsident, Tschuldigung. 1944 - 46 Ministerpräsident also.
(27) O.Ton · 03. Juni um 15:05
@7 Gugg Junge, es gibt genug Beispiele von grossartigen 70+-jährigen Staatsmänner und Staatsoberhäupten. Nur daß Trumpl ist Trumpl, können wir nicht generalisieren. Als Beispiel von meiner Nation Finnland: Rechtskonservativ Juho Kusti Paasikivi (1870 - 56), 1944 als 74-jähriger Ministerpräsident in äusserst turbulente Zeiten unter harten sowjetischen Druck und dann 1945 - 56 Staatspräsident. Grossartige Leistung.
(26) Tommys · 03. Juni um 14:48
tja die Geister die er rief die wird ja noch nicht los. Ein gutes Beispiel dafür dass eine schlechte Demokratie einen starken Führer / Diktator hervorbringt.... und je nachdem was man darunter versteht starker Führer kann auch eine stark beschädigte führungspersönlichkeit sein die das Land dann stark beschädigt oder andere beschädigt und hier scheint das so der Fall zu sein... . Erst heizt er den Leuten ein macht Feuer und bringt seine Sprüche dann beschuldigt er die Gegenseite. Übelste Methode!
(25) thekilla1 · 03. Juni um 13:53
@10 Ich habe nirgendwo geschrieben, dass das Knien auf einem Menschen mit heller Haut besser ist. Der Polizist hat sich nunmal auf einen dunkelhäutigen gekniet und ich habe gefragt, was mit ihm nicht stimmt.
(24) Stiltskin · 03. Juni um 13:34
@22: Stimmt, da habe ich mich verschrieben. es soll- mittlerweile korrigiert- "antielitär" heißen.
(23) Stiltskin · 03. Juni um 13:32
Es ist fraglich, ob Trump überhaupt eine Deeskalation will. Sein kaum für möglich gehaltener Wahlsieg beruht ja geradezu auf Polariserung. Und aus diesem Wahlkampf ist er zu keiner Zeit herausgekommen.. Eskalation scheint ihm gerade recht zu kommen, so verheerend das für die USA ist. Ob Trump überhaupt die Mittel hätte, kommunikativ zu deeskalieren, ist zudem fraglich. Um das Land zur Ruhe kommen zu lassen, wäre ein Präsident nötig, der auch Sorge und Trauer gegenüber Opfern vermitteln kann.
(22) tastenkoenig · 03. Juni um 13:30
@21: sicher, dass Du *anti*autoritär gemeint hast? ;-)
(21) Stiltskin · 03. Juni um 13:23
Zitat:" In einer Zeit, in der dieses Land nach Einigung ruft, zerreißt es dieser Präsident in Stücke". Trump vereinfach komplex Probleme auf knappe Botschaften oder Formeln und Freund-Feind-Denken. Zusammen mit der Strategie, sich selbst zum Opfer zu machen, wie er es etwa mit Blick auf kritische Medien von Beginn seiner Amtszeit an getan hat, und einem antielitären Gestus, kann man da insgesamt das typische Bild des Politikstils zeichnen, den man als Populismus bezeichnet.
(20) tastenkoenig · 03. Juni um 12:37
Trump steuert geradewegs auf eine Staatskrise zu - vermutlich gewollt mit dem Ziel oder zumindest dem Ziel der Option, die Wahl zu verschieben.
(19) bs-alf · 03. Juni um 12:36
Da war ich wohl zu langsam, kann aber gleich ein dickes PLUS für 15+16 geben.
(18) Sebi1407 · 03. Juni um 12:32
@13: Die Hoffnung habe ich auch (stirbt ja bekanntlich zuletzt). Aber ich fürchte am Ende zeigt sich erneut: Die meisten Amis glauben alles, was das Trumpeltier sagt, so falsch es auch sein mag. Da wird nicht hinterfragt, da wird blind und dumm hinterher gelaufen.
(17) bs-alf · 03. Juni um 12:31
@3 - Hast Du wieder sehr gut auf den Punkt gebracht. Auf den "Kommentar" hätte ich auch nicht reagiert. 8)
(16) deBlocki · 03. Juni um 12:27
@11 Ich hinterfrage nur, wieso der Afroamerikaner in dem Beitrag extra erwähnt wurde und wieso nicht von einem Menschen allgemein gesprochen wurde.
(15) k474647 · 03. Juni um 12:27
@5 Plünderugnen, Gewalt, brennende Autos etc. sind zumindestens nicht weit weg von Terror, deine Polemik kannst du dir sparen :(
(14) flapper · 03. Juni um 12:25
da lachen ja die Hühner
(13) Marc · 03. Juni um 12:24
Ich hoffe im November drohen nicht nur Millionen Amerikaner mit dem Stimmzettel, sondern setzen es auch um.
(12) k33620 · 03. Juni um 11:50
Kann man machen, wirds halt scheiße.
(11) knueppel · 03. Juni um 08:48
@10 Eine ziemlich logikfreie Schlussfolgerung deinerseits.
(10) deBlocki · 03. Juni um 08:44
@4 Auf einem Nicht-Afroamerikaner knien wäre also was anderes?!
(9) toyo · 03. Juni um 08:36
@7 sicherlich ist das Alter ein Grund. Aber ich halte den Mann einfach nur für krank (psychisch krank)
(8) Folkman · 03. Juni um 07:44
So sehr man die aufgebrachte Stimmung und Wut angesichts des unvermindert grassierenden Rassismus in den USA nachvollziehen kann, so sehr schießt man sich mit Plünderungen und Gewaltausbrüchen selber ins Knie und bietet lediglich Trump eine günstige Gelegenheit, sich als harter Law&Order-Mann zu präsentieren...
(7) Dackelmann · 03. Juni um 07:26
Das Problem mit Trump ist das er eigentlich zu alt für diesen Posten ist,ab 67 sollte man in rente gehen.
(6) Sonnenwende · 03. Juni um 07:03
Erfreulicherweise werden die Demonstrationen friedlicher. Dass Trump gestern eine weitestgehend friedlich verlaufende Demonstration vor dem Weißen Haus mit Militärpolizei aufgelöst hat finde ich ausgesprochen bedenklich. Es gibt ja schon länger Stimmen, die davor warnen, dass er sich zum Despoten entwickeln könnte. Er scheint auf dem besten Wege dahin zu sein…Man kann nur hoffen, dass es genügend Leute in seinem Umfeld gibt, die das nicht mehr mitmachen.
(5) HerrLehmann · 02. Juni um 23:58
@3 "kann ich sogar Trumps Position verstehen, der dort von Terror spricht". Es gibt eine Menge von dem, was du "sogar" verstehen kannst. Sogar die "AfD" zum Beispiel.
(4) thekilla1 · 02. Juni um 23:43
@2 Ja, genau die meine ich. Was stimmt mit dem Polizisten nicht, der sich auf den Afroamerikaner kniet?!
(3) k474647 · 02. Juni um 23:39
@2 Gewalt mit Gewalt zu vergelten ist aber leider ebenso falsch...dass die Demos stattfinden ist eigentlich überfällig, aber so wie sie aktuell zum Teil ausarten kann ich sogar Trumps Position verstehen, der dort von Terror spricht
(2) knueppel · 02. Juni um 23:37
@1 Die rassistisch motivierte Polizeigewalt? Allerdings.
(1) thekilla1 · 02. Juni um 23:27
Einfach nur krank, was da abgeht.
 
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