Washington (dpa) - Die Zukunft der Video-App Tiktok in den USA scheint gesichert, nachdem Präsident Donald Trump einen Deal zwischen dem chinesischen Eigentümer Bytedance und US-Unternehmen gebilligt hat. Das weltweite Geschäft von Tiktok komme in eine neue Firma mit Sitz in den USA, ...

Kommentare

(10) LordRoscommon · 20. September um 16:43
25.000 Jobs in den USA? Er bräuchte 25 Millionen Jobs in den USA um sein Corona-Versagen auch nur halbwegs wiieder auszugleichen. Aber nicht mal die 25.000 Jobs wirds geben, denn wenn TikTok anfängt, Trump-Propaganda zu bevorzugen, werden die User in Scharen davonlaufen. Sein "Bildungsfonds in Texas" wird eine faschistoide Propagandamaschinerie sein, sonst wäre sie in Kalifornien im Silicon Valley angesiedelt.
(9) thrasea · 20. September um 16:15
So sehr ich das Vorgehen Trumps ablehne - fairerweise muss man sagen, dass es in China lange Zeit ähnlich praktiziert wurde. Marktzugang konnten ausländische Unternehmen nur über ein Joint Venture mit einem chinesischen Unternehmen erhalten, wobei der chinesische Teil die Mehrheit haben musste. In manchen Branchen ist es wohl immer noch so. <link>
(8) mceyran · 20. September um 16:08
Heute werden eben keine Länder mehr erobert, sondern Firmen. So kommen Daten, Arbeitsplätze und Steuern in die USA.
(7) Volker40 · 20. September um 15:32
So eine Frechheit wollen die Chinesen einfach Daten abgreifen. Das ist ein Monopol der USA weltweit Daten zu stehlen.
(6) papasslf58 · 20. September um 14:24
@2 Qutsch, Trimp Äußuerung betrifft nur die Ankündigung, das er einen solchen deal billigne würde. Es exitiert kein deal seiten TIKTOK und zweitens würde China ja sein veto einlegen, die habne nämlich ein gesetzt beschlossen, das einen Verkauf unköglich macht. Also alles nur heiße Luft von Trump,wie immer1
(5) flapper · 20. September um 12:12
brauch mich nicht mal löschen - bin nicht bei denen
(4) ausiman1 · 20. September um 11:24
TIKTOP ist nun Amerikansich !
(3) Ariel · 20. September um 11:08
@2 Ich bin der Meinung,daß es nicht nur um Daten geht.Es geht auch um amerikanische Einflußnahme in Firmen.Um Marktbeherschung.Das dabei noch Jobs anfallen um so besser,das kann er gut verkaufen...gerade jetzt.Mich machen nur die Prozente stutzig und die Firmen.Sicherlich werden das Firmen sein die die Republikaner unterstützen,oder von ihnen gebraucht werden.
(2) Grizzlybaer · 20. September um 09:57
Welch ein Wirrwarr, wenn Jemand Daten von Anderen haben will, wird das auch möglich sein. Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht.
(1) flapper · 20. September um 09:20
hoffentlich ist seine Ära bald vorbei
 
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