Washington (dpa) - Die vollständige Begnadigung des früheren Nationalen Sicherheitsberaters Michael Flynn könnte für den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump nur der Auftakt gewesen sein. Der abgewählte Republikaner ist noch bis 20. Januar mit allen Rechten Präsident - und es gibt unter seinen ...

Kommentare

(23) ticktack · 26. November 2020
Trump hinterlässt verbrannte Erde: Eine Ratte kratzt der andern kein Auge aus.
(22) raptor230961 · 26. November 2020
… Trump seine Macht als US-Präsident im Januar verliert: Damit Flynn niemals vor einer eventuellen zukünftigen Gerichtsverhandlung Trump belasten muß!
(21) raptor230961 · 26. November 2020
"Begnadigen" sollte man Verurteilte, bei deren Gerichtsverhandlungen etwas nicht gestimmt hat. Wenn die Strafe dem Verbrechen nicht entsprochen hat und das Urteil zu hoch war. Wenn der Verurteilte seine Tat aufrichtig bereut und im Gefängnis gezeigt hat, daß er sein Leben völlig umgekrempelt hat ... Aber doch nicht ein Begnadigen von seinen kriminellen "Kumpels"! - Flynn gab zu, das FBI für Trump belogen zu haben - wurde aber nie verurteilt. Also ein vorsorgliches Begnadigen von Flynn, bevor ...
(20) gabrielefink · 26. November 2020
Trump hat sich immernoch nicht beruhigt. Tweet vor 20 Minuten: Just saw the vote tabulations. There is NO WAY Biden got 80,000,000 votes!!! This was a 100% RIGGED ELECTION. :o))
(19) k506497 · 26. November 2020
@13" Natürlich unter der Voraussetzung, dass Trump nicht nochmals kandidiert" Das würde ich mir von Trump aber schriftlich geben lassen, unter Zeugen und mit Blut unterschreiben lassen. Denn Trumps Versprechen, bedeuten meist Stunden danach nichts mehr.
(18) JuMi · 26. November 2020
Trump hätte auf dieses Pferd setzen sollen und behaupten, dass die Russen die Wahl zu Bidens Gunsten gedreht haben. Da die russische Einflussnahme auf die Wahl 2016 genausowenig bewiesen werden konnte, wie Trumps Argument der Wahlmanipulation 2020 verstehe ich gar nicht, wieso das überhaupt nötig ist Flynn zu begnadigen. Ich hoffe jedenfalls, dass nun alles in einigermaßen geregelten Bahnen weiterläuft und die Amtsübergabe und Vereidigung am 20 Januar planmäßig und störfrei ablaufen kann
(17) Sonnenwende · 26. November 2020
@16 auch wenn es aufwändig ist, ist es schon sinnvoll, alle Beiträge zu lesen. Wenn du also meinen Beitrag (4) und Wimolas Antwort (8) gelesen hättest, hättest du dir deinen Beitrag sparen können, da er nur wiederholt was ich in (4) bereits geschrieben habe.
(16) k33620 · 26. November 2020
@13 Das geht nicht. Der Präsident kann nur Verstößte gegen Bundesgesetze begnadigen.Trumps Verfahren beziehen sich aber größtenteils gegen Verstöße im Bundestaat New York.
(15) ausiman1 · 26. November 2020
Die letzten Amtshandlungen eines kreisen alen Mannes !
(14) Canga · 26. November 2020
@12: ja da stimm ich dir zu.. aber auch das gabs bei vielen andern, wenn man mal kurz googlet... ohne trump hier verteidgen zu wollen
(13) Sonnenwende · 26. November 2020
@8 Mag sein. Ehrlich gesagt könnte ich mir sogar vorstellen, dass Biden Trump begnadigt, wenn das geht - einfach um das Land nicht weiter zu spalten. Natürlich unter der Voraussetzung, dass Trump nicht nochmals kandidiert.
(12) Pontius · 26. November 2020
@11 Das Geschmäckle hierbei ist der persönliche Bezug zum Begnadigten.
(11) Canga · 26. November 2020
puh.. ja. welcher präsident hat das nicht gemacht?
(10) Pontius · 26. November 2020
Da muss er zwischen zwei Abschlägen wohl gerade nochmal etwas Zeit gefunden haben. @5 Ich dachte Ivanka wäre sein "Liebling".
(9) bs-alf · 26. November 2020
So viel Güte 8)
(8) wimola · 26. November 2020
@4) Richtig, Du hast das schon mehrmals erwähnt. Aber, es gibt eben keinen Präzidenzfall dafür und auch keine eindeutigen Gesetze. <link> - Dieses mü reicht doch für Trump restlos aus, um es zu nutzen ..;-). Wir sprechen doch hier nicht von einem normalen Menschen.
(7) Marc · 26. November 2020
Der ehrenloseste Präsident ist er ja sowieso schon, da kommt es auf so etwas auch nicht mehr an.
(6) k432593 · 25. November 2020
@5: Jepp, aber ob die Arme wirklich durchschaut, was da mit ihr gemacht wird? Für den Vater ist das egal, Hauptsache, es passt in sein Konzept.
(5) Sonnenwende · 25. November 2020
2) Notfalls muss jemand anderes seinen Kopf für Trump hin halten – seine Tochter Ivanka wird gerade in diese Richtung instrumentalisiert.
(4) Sonnenwende · 25. November 2020
Ich hab das schon ein paar mal erklärt: Trump kann für die Straftaten wegen derer im Bundesstaat New York gegen ihn ermittelt wird, nicht vom Präsidenten begnadigt werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten kann nur für Vergehen auf Bundesebene begnadigen, nicht für Vergehen auf Bundesstaatenebene. Es wird also eng für Trump, sobald er seine Immunität nicht mehr hat. Allerdings war er schon mehrfach in seinem Leben in ähnlichen Situationen und hat immer einen Weg hinaus gefunden.--> 2
(3) Tommys · 25. November 2020
@2 sehe ich auch so.... ja, er kann sich nicht selbst begnadigen.... . Aber er kann zurücktreten und dann wird sein Vizepräsident, der dann Präsident ist, ihn begnadigen können ich denke es wird noch auf sowas hinauslaufen. So ein unfairer Typ und auf links gebürstet wie Trump nunmal ist, wird nichts normal bleiben. Ich hoffe er bleibt den Leuten in schrecklicher Erinnerung ... aber komischerweise finden so viele Leute ihn auch noch gut. Kopfschüttel und Abwendmanöver...
(2) k432593 · 25. November 2020
Wie unanständig, einen ursprünglich Geständigen einfach aus Freundschaft zu begnadigen. Für mich ist das Machtmissbrauch. Immerhin kann er sich nicht selbst begnadigen und wird zumindest noch in New York sein Verfahren bekommen.
(1) k56386 · 25. November 2020
Guter Mann, gute Entscheidung.
 
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